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Also vorab, ich habe keinerlei Probleme mit diesen sogenannten Listenhunden !!
Mein Hund hat schon oft mit "solchen" Hunden gespielt und ich reagiere auf keinster Weise hysterisch wenn wir einem begegnen.
also nun meine geschichte:
wir waren im urlaub und haben uns eine alte ruine angeschaut. natürlich war mein hund mit dabei. wir sind den burgturm hochgegangen und haben beim runter gehen auf der treppe eine aufgeregt rufende frau getroffen. sie rief nur "bleib unten, da kommt ein hund!" ich habe mir dabei nichts gedacht und bin weiter die treppe runter gelaufen. unten stand dann ein mann mit einem Stefford an der leine. wir sind aneinander durch ohne (glaubte ich zu mindest) probleme. er ging dann mit seinem hund den turm hoch, und wir weiter, plötzlich hörten wir hinter uns aufgeregtes rufen und als wir uns umdrehten haben wir gesehen wie dieser hund aus einem der schießschachte des turmes herausgesprungen ist. das waren ca. 3 meter höhe. wir sind total erschrocken und im ersten moment dachte ich nicht daran, dass das etwas mit unserem hund zu tun hätte. der hund war total betröpselt von dem sprung und der besitzer hat ihn dann gleich wieder eingefangen.
wir haben uns dann später mit den leuten noch unterhalten. die haben dann gesagt, dass ihr hund ein problem mit hütehunde hätte, weil "die immer so starren".
naja, halte das im nachhinein für eine ausrede, aber nun gut. sie erzählten uns dann, dass ihr hund im turm aus dem schießschacht geschaut hat und unbedingt zu unserem hund wollte (warum auch immer, möchte da gar nichts unterstellen). der kürzeste weg war für ihn aus dem halsband raus und vom turm springen.
ich finde das ganz schön krass wie dieser hund so ganz ohne angst da runter ist.
was haltet ihr davon?
kennt ihr auch so zielstrebige hunde die ohne rücksicht auf verluste handeln?
freue mich auf vielseitige antworten.
Nilaja
P.S. nochmal ganz deutlich ich möchte damit keine "Kampfhundediskussion" entfachen!!
Hi,
also mein Mix ist auch schon mal 2 1/2 Meter runter gesprungen, so ist es nicht auch wen ner damals gejammert hat beim Aufprall geht er nun beim Agility problemlos über Steilwände( und bleibt oben auch stehen).
Ich denke solange der Hund sich nicht verletzt, wird er es immer wieder machen, oder er lernt nur seeehhhrrr langsam.
Allerdings weiß ich nicht was ich davon halten soll das ein Hund wegen einem Wildfremden Hund sowas macht, finde es ziemlich merkwürdig.
Also vorab, ich habe keinerlei Probleme mit diesen sogenannten Listenhunden !!
Mein Hund hat schon oft mit "solchen" Hunden gespielt und ich reagiere auf keinster Weise hysterisch wenn wir einem begegnen.
also nun meine geschichte:
wir waren im urlaub und haben uns eine alte ruine angeschaut. natürlich war mein hund mit dabei. wir sind den burgturm hochgegangen und haben beim runter gehen auf der treppe eine aufgeregt rufende frau getroffen. sie rief nur "bleib unten, da kommt ein hund!" ich habe mir dabei nichts gedacht und bin weiter die treppe runter gelaufen. unten stand dann ein mann mit einem Stefford an der leine. wir sind aneinander durch ohne (glaubte ich zu mindest) probleme. er ging dann mit seinem hund den turm hoch, und wir weiter, plötzlich hörten wir hinter uns aufgeregtes rufen und als wir uns umdrehten haben wir gesehen wie dieser hund aus einem der schießschachte des turmes herausgesprungen ist. das waren ca. 3 meter höhe. wir sind total erschrocken und im ersten moment dachte ich nicht daran, dass das etwas mit unserem hund zu tun hätte. der hund war total betröpselt von dem sprung und der besitzer hat ihn dann gleich wieder eingefangen.
wir haben uns dann später mit den leuten noch unterhalten. die haben dann gesagt, dass ihr hund ein problem mit hütehunde hätte, weil "die immer so starren".
naja, halte das im nachhinein für eine ausrede, aber nun gut. sie erzählten uns dann, dass ihr hund im turm aus dem schießschacht geschaut hat und unbedingt zu unserem hund wollte (warum auch immer, möchte da gar nichts unterstellen). der kürzeste weg war für ihn aus dem halsband raus und vom turm springen.
ich finde das ganz schön krass wie dieser hund so ganz ohne angst da runter ist.
was haltet ihr davon?
kennt ihr auch so zielstrebige hunde die ohne rücksicht auf verluste handeln?
freue mich auf vielseitige antworten.
Nilaja
P.S. nochmal ganz deutlich ich möchte damit keine "Kampfhundediskussion" entfachen!!
Ja klar,kenne ich so einen . Mein eigener ist mit seinen damals 10 Jahren wegen einer läufigen Hündin vom Balkon im 1.Stock gesprungen !
Hat sich zum Glück nichts getan . Ja,ja die Liebe läßt selbst Hunde unvorsichtig werden.
Gruß-senja1
Also: man sollte sich durchaus bewußt sein, daß einige Rassen. die man "Kampfhunde" nennt speziell für Hundekämpfe gezüchtet wurden. Das geht sogar so weit, daß ein normaler Deckakt nicht möglich ist.
Mal unabhängig von der Rasse, gibt es auch sehr viele Hunde die (naturgemäß) aggressiv gegenüber fremden Hunden des eigenen Geschlechts sind.
Allerdings kann man solche Hunde erziehen und unter Kommando haben- oder auch nicht..
Ob dieser Hund sich bewußt war, wie tief sein Sprung sein würde, wage ich zu bezweifeln. Der hat definitiv nicht nach unten geguckt bevor er sprang.
Das Verhalten gegenüber Hütehunden kenne ich leider auch: Unser Rüde und auch eine unserer Hündinnen, sind beim Anblick eines Borders (oder ähnlichem) immer gleich angespannt... Aber auch ich empfinde das Fixieren eines Hütehundes extrem. Da kannst du mit en Augen rollen wie du willst...
Also vorab, ich habe keinerlei Probleme mit diesen sogenannten Listenhunden !!
Mein Hund hat schon oft mit "solchen" Hunden gespielt und ich reagiere auf keinster Weise hysterisch wenn wir einem begegnen.
also nun meine geschichte:
wir waren im urlaub und haben uns eine alte ruine angeschaut. natürlich war mein hund mit dabei. wir sind den burgturm hochgegangen und haben beim runter gehen auf der treppe eine aufgeregt rufende frau getroffen. sie rief nur "bleib unten, da kommt ein hund!" ich habe mir dabei nichts gedacht und bin weiter die treppe runter gelaufen. unten stand dann ein mann mit einem Stefford an der leine. wir sind aneinander durch ohne (glaubte ich zu mindest) probleme. er ging dann mit seinem hund den turm hoch, und wir weiter, plötzlich hörten wir hinter uns aufgeregtes rufen und als wir uns umdrehten haben wir gesehen wie dieser hund aus einem der schießschachte des turmes herausgesprungen ist. das waren ca. 3 meter höhe. wir sind total erschrocken und im ersten moment dachte ich nicht daran, dass das etwas mit unserem hund zu tun hätte. der hund war total betröpselt von dem sprung und der besitzer hat ihn dann gleich wieder eingefangen.
wir haben uns dann später mit den leuten noch unterhalten. die haben dann gesagt, dass ihr hund ein problem mit hütehunde hätte, weil "die immer so starren".
naja, halte das im nachhinein für eine ausrede, aber nun gut. sie erzählten uns dann, dass ihr hund im turm aus dem schießschacht geschaut hat und unbedingt zu unserem hund wollte (warum auch immer, möchte da gar nichts unterstellen). der kürzeste weg war für ihn aus dem halsband raus und vom turm springen.
ich finde das ganz schön krass wie dieser hund so ganz ohne angst da runter ist.
was haltet ihr davon?
kennt ihr auch so zielstrebige hunde die ohne rücksicht auf verluste handeln?
freue mich auf vielseitige antworten.
Nilaja
P.S. nochmal ganz deutlich ich möchte damit keine "Kampfhundediskussion" entfachen!!
Ich sehe da keinerlei Zusammehnag zwischen sog. Kampfhunden und Deinem Bericht, ausser dass es sich rein zufällig um einen Staff gehandelt hat.
Da kenne ich zuviele nicht-Listenhunde, die bekloppter, verrückter und agressiver sind, als viele sog. Kampfhunde.
@france: dann ist die überschrift vielleicht falsch gewählt. habe mich aber deutlich von dieser Kanpfhunde diskussion distanziert.
an alle anderen,
ich bin völlig baff wie die hunde so zielstrebig ohne rücksicht auf sich ihre pläne durchsetzen!
das mit dem fixieren finde ich auch unangenehm (meiner hat diesen blick miense erachtens nicht), vor allem, wenn sie sich dann noch in lauerstellung zum sprung bereit liegen.
@WML: ich denke nur, dass diese leute mit ihrem Satz: "die starren immer so" die eskallierte situation ein stück entschuldigt haben.
Mein Hund hat ein Problem mit Schäferhunden (wurde bös gebissen), aber ich käme nie auf die Idee ihn zu rechtfertigen wenn er unangemessen gegenüber einem Schäferhund reagiert hat.
Du hast sicher Recht, daß es eine schlechte Ausrede ist.
Der besitzer hat wohl einfach nicht aufgepasst.
Für mich ist es allerdings ziemlich fahrlässig, wenn der Hund ein Halsband an hat, welches er mal eben abtreifen kann...
Für Hunde allgemein gibt es viele Gründe einfach mal drauf los zu rennen und da gucken sie nicht nach oben oder unten.. Schade nur daß die Hundebesitzer oft mit den Gedanken so gar nicht bei ihren Hunden sind...