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Hallo,
nachdem mein Hund den Pilz im Ohr hatte,der auch behandelt wurde, hat er jetzt seit einigen Wochen ernorme Hautprobleme, ich dachte es sei der Fellwechsel, bisschen stärker als sonst, aber halt der Fellwechsel.
Nun hat er ganz "lichtes" Fell, immer noch enormen Haarausfall und an manchen Stellen auch gar keine Haare mehr.
Laut meinem TA kann es kein Pilz sein, am ganzen Körper bekommen das ganz selten Hunde und wenn nur wenn sie schon gaaanz alt und gaanz krank sind.
Habe ihn jetzt mit einer "Exner" (so heisst das glaub ich) gegen Parasiten,Pilze usw. behandelt, aber kein Erfolg.
Jetzt hab ich noch gehört von "Knoblauchwasser" (weiß aber leider nicht wie man das herstellt...)
Am Mittwoch geh ich nochmal zu einem anderen TA. Mal schauen was er sagt...
Wie gesagt ist das auffälligste das er ganz "lichtes" Fell hat. WEnn man ein bisschen Fell rauszieht, ist unten an der Spitze sozusagen "Splis" und das Fell ist ein wenig SChuppig.
Hat vielleicht vorab jemand eine Idee was das sein könnte, was ich in meine Überlegungen mit einbeziehen kann? Ach ja, die Ohren sehen auch schon wieder schuppig,krustig usw. aus, vermutlich wieder der Pilz..
hat Dein Hund vor dem Pilz auch schon Probleme gehabt? Evt. Verdauungsprobleme? So eine starke Hautreaktion ist in der Regel ein Zeichen, daß der Stoffwechsel in Mitleidenschaft gezogen ist. Die normalen Entgiftungswege über den Darm sind blockiert und damit Leber und Niere nicht geschädigt werden, entgiftet der Körper über die Haut.
Mit Exner bastelst Du nur an den Symptomen herum, erreichst aber nicht die Ursache.
Morgen,
also mir ist nix aufgefallen. Ich hab vor 7 Monaten ein Kind bekommen, danach fing es langsam an.
Vielleicht ist es ja auch nervlich bei ihm bedingt?????
Ich würde aber auch nicht unbedingt darauf vertrauen, dass Pilz beim Hund soooooo selten ist. Hautpilz kann man ganz einfach mittels einer UV-Lampe, die jeder gute TA haben sollte, feststellen. Im Notfall dann noch durch ein Hautgeschabsel.
Auch hier wieder ein Rästel, warum manche TÄ auf die einfachsten Diagnosearten verzichten, nur weil sie glauben, sie wüssten alles besser.
Auch hier wieder ein Rästel, warum manche TÄ auf die einfachsten Diagnosearten verzichten, nur weil sie glauben, sie wüssten alles besser.
und auch unverständlich aus der Sicht des gleichen Fachgebietes. Ein Geschabsel wäre so schnell gemacht und nicht aufwändig... aber manche TÄ meinen wirklich, sie seien halt unschlagbar und wisen alles! (hinzu kommt dann noch, dass genau solche Ärtzte sich nicht oder kaum weiterbilden! meine Erfahrung)
Aber wie gesagt wurde: Zuerst einmal abklären, ob es wirklich kein Pilz ist. Ist doch besser, wenn man da die Sicherheit hat! Danach würde ich auch einen Allergietest machen...
War denn dein Hund absoluter Mittelpunkt vor dem Baby? Und wie ist es jetzt? Ist er dabei, wenn du etwas mit dem Kind machst? Wie reagiert er, wie du?
Stress kann vielfach ein Grund sein, für solche Erkrankungen (Pilze). So sollte man dann zuerst die Symptome bekämpfen, damit das Leid gelindert wird. Aber möglichst rasch sollte man sich auch dan die Ursache machen, den Stressfaktor!
Wobei man auch bedenken sollte, dass Streß das Auftreten von Pilzerkrankungen fördern kann.
Zu den Weiterbildungen: Ich warte drauf, dass mein TA anbaut - diese ganzen Teilnahmeurkunden von den Weiterbildungen pflastern so ziemlich die gesamte Praxis