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Kartoffeln enthalten im Rohzustand schlecht verdauliche Stärke, die grüne Stellen, Triebe und Grün sind giftig. Des Weiteren enthalten Kartoffeln, wie Emily gesagt hat, auch das giftige Solanin.
Kein Kaninchen benötigt Trockenfutter, auch nicht tragende oder kranke Tiere. Auch trächtige Weibchen können mit einer bestimmten Mischung aus Heu, Gemüse, Kräutern und Zweigen gesund und mangelfrei ernährt werden. Kranke Tiere welche keine Nahrung mehr zu sich nehmen können mit einem Brei aus Pellets aufgepäppelt werden, aber sie benötigen sobald sie wieder selber fressen können kein Trockenfutter, welches ihre Verdauung nur noch mehr lahm legt, sondern eher stärkereiche Gemüsesorten, Kräuter welche die Verdauung anregen und verschiedene Heusorten um wieder zu Kräften zu kommen.
Auch Jungtiere benötigen kein Trockenfutter. Eine ausgewogene Ernährung mit Mineralhaltigen und Vitaminhaltigen Kräutern sowie Gemüsen und natürlich wieder Heu reicht für die gesunde Entwicklung aus.
Nur Weibchen, welche im Winter tragend sind, haben einen sehr erhöhten Energiebedarf, dort können ggf. Trockengemüse, Heupellets und Kräuterpellets zugefüttert werden.
hey...
hab seit gestern nen hasen...hab ihn vor dem tod bewahrt...deshalb bin ich darauf nun gar net vorbereitet...kam alles so plötzlich...
jetzt bin ich net ganz sicher was er zum fressen braucht...hatte zwar schonmal nen hasen aber das ist lange her....
hab halt aus stall von meim pferd heu und stroh mitgenommen und dazu äpfel möhren und etwas brot im sommer würde er frisches gras und sowas bekommen...reicht das oder sollte er zusatzfutter bekommen?
grüssle und danke
also eigentlich ist es ausreichend, wenn Kaninchen als "Hauptmahlzeit" Heu bekommen. Brot ist eigentlich nicht die ideale Ernährung, weil es im Magen der Mümmelmänner aufquellen kann. Es reicht, wenn du ihm zur Abwechslung Frisches Obst und Gemüse gibst, allerdings würde ich am Anfang nicht zu viel durcheinander füttern, sondern erst langsam an das neue Futter gewöhnen.
Und wenn du ihn behalten willst, würde ich in erwägung ziehen, ihm einen Artgenossen an die Seite stellen.