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Hallo!
Man kann sich auch dagegen desensibilisieren lassen! Ich hab Heuschnupfen und lasse das auch machen!
Probiert es einfach mal aus ob's geht!
Lasst doch vorher nochmal nen neuen Allergietest machen!
falls Dein Freund nie allergische Reaktionen gegen Hunde bei sich beobachten konnte, sagt ein Allergietest rein gar nichts aus! Ich selber bin positiv auf Katzen getestet worden, lebe aber seit Jahren ohne Probleme/Symptome mit Katzen zusammen. Ein Allergietest schaut nur, ob bestimmte Antikörper vorhanden sind, die eine Allergie auslösen können, aber nicht müssen. Deshalb ist ein Test eigentlich dazu gedacht, bei Menschen mit allergischen Reaktionen die Ursache zu finden. Ein Allergietest ohne dass Symptome vorhanden sind ist Schwachsinn!!!
Vielleicht könnt Ihr ja mal Hundehalter besuchen gehen, um zu schauen, ob Dein Freund Symptome zeigt? Und Euch so langsam an die Sache rantasten? In ein Tierheim gehen, usw?
Übrigens sollen Pudel bei Allergikern keine Symptome verursachen!
Mh, genaue Hunderassen für Allergieker kenn ich nicht. Aber: Mir würde früher immer gesagt, dass ich nicht mal an Haustiere denken soll und dass ich nie Tiere halten kann. (Hatte Astma, zur Zeit Heuschnupfen und bin so gut wie gegen jeden S***** allergisch ) Als wir dann den Schritt wagten und uns einen Hund zulegten, hatte ich keinerlei Anzeichen einer Allergie oder Ähnlichem.
Wie die anderen schon sagten. Einfach ausprobieren. Vielleicht könnt ihr einen Hund von einer Bekannten/Verwandten für 2-3 Tage zu euch nehmen und dann weiterschauen.
Also, ich bin Alleriger und habe seit Februar einen eigenen Hund und habe null Probleme.
Es ist ein Spanischer Wasserhund (Perro de Agua Espanol) er haart nicht und deshalb hab ich keine Probleme.
Es gibt noch andere Rassen: Tibetterrier, Pudel, Brijar, Portugisischer Wasserhund, Kerry Blue Terrier und noch viele andere.
Also ist eine Allergie kein Hinderungsgrund mehr. Man muss nur testen. Es gibt z.b. Leute die können alle Perros vertragen im Normalfall und dann haben sie doch bei einem Probleme aus dieser Rasse.
Einfach testen und dran denken, das es bei Allergien immer nur ein vielleicht gibt.
Das selbe gibt es übrigens auch bei Pferden.
Mein Freund war als Kind gegen fast alles allergisch, so schlimm sogar, dass er als Schulkind immer wieder die Nächte über Klo verbrachte. Deren Hund musste damals weg, eine spätere Katze auch.
15 Jahre später lernte er Monty und mich kennen , Monty war damals 5 Monate alt. Seitdem leben wir zusammen, die beiden kuscheln und knuddeln, wo es nur geht - von Allergie keine Spur! Auch alle anderen Allergien weg...
Der Tipp mit dem Tierheimhund ist zwar gut, wenn auch fies dem Hund gegenüber, schliesslich gehen da ja Fremde mit ihm Gassi...Und wenn er doch allergisch sein sollte, dann blutet einem ja das Herz, wenn man sich in das Tier verguckt hat und es dann wieder seinem Schicksal überlässt!
Ihr habt doch bestimmt im Freundes- oder Bekanntenkreis Hunde oder sonst bei Nachbarn fragen...
Und dann solltet ihr beide euch einig sein, dass ihr beide es wollt. wenn es ihm egal ist, steht das meiner Meinung schon unter keinem guten Stern für euch. Ein Hund braucht Liebe, Zeit, Fürsorge, und will Beschäftigung. Aber er macht evtl. auch schonmal was kaputt, oder ein Häufchen in die Wohnung, kostet Geld und macht ziemlichen Dreck, in Haus und Auto... Da sollte er schon mehr, als es nur tolerieren.
Aber haben Freunde und Bekannte eine allergiefreie Hunderasse ?
Denke eher, das wäre ein schöner Zufall.
Und wenn man ein paar mal mit einem Hund gassi geht, hat man im Normalfall keine Trennungsprobleme. DIe kämen erst, wenn man einen Hund ein paar Tage zu Hause hatte.
Nee, ich meinte, dass es auch fies dem Hund gegenüber ist... und für den Menschen nebenbei auch...
Ich würd dann eher sagen, dass man sich einen Züchter (der allergiefreie Hunde wie Pudel züchtet) rausgucken sollte, mit ihm das Problem abspricht, und dann mal einen halben Tag zur Probe hinfährt. Man verbringt den halben Tag dort, geht evtl. mit den Hunden Gassi. dann lernt man die Hunderasse an sich besser kennen und sieht, ob eine Allergie käme.
Eine Familie mit 2 Kindern (davon der jüngere gegen an sich alles allergisch, hat Neurodermitis, mussten sogar eine spezielle Heizung ins Haus einbauen, die mit Luft heizt, nicht mit Heizkörpern, hab vergessen wie die heisst, weil sie monatelang nicht lüften können, damit keine Pollen ins Haus gelangen) hatte den großen Wunsch nach einem Hund, sie nahmen Montys Bruder... Ich fand das damals sehr leichtsinnig, sich einen großen Hund anzuschaffen,. wenn der Sohn eh schon so leidet. Aber sie wollten alle, und der kleine war da eh unvernünftig (war ca. 8J.), klar! Ich kann es bis heute kaum glauben, aber das Kind ist nicht gegen den Hund allergisch! Es kann ihn streicheln, knuddeln etc. - nix! Die Ärzte sagten nachher, dass es wohl die Psyche war, er hätte sich so sehr auf den Hund gefreut...