Vollständige Version anzeigen : woran sind eure tiere gestorben??
also ich möchte gerne wissen woran eure bisherigen tiere gestorben sind???
dass sind/waren meine:
naja also mal drei goldfische 2 haben selbstmord begangen und einen haben wir zurückgegeben also einer ist aus dem aquarium in den müll gehüpft...:megalol:
der andere ...okay war eher ein unfalll wir hatten da so ne kleine felswand im aquarium gehabt und die hatte ein loch und da der goldi rein und wurde dann von steinchen verschüttet... :sad:
dann hatte ich ein meerschweinchen als ich noch ganz klein war es hieß maunzi dann is es mir vom stuhl gefallen... *hjeul* wenn ich dran denk wie er dann dagelegen is .. jetz muss ich echt heulen... ich hatte sie doch so lieeb...
dann noch 2 meerschweinchen mauzi die 2te und semmi mauzi starb nach 3 oder 2 jahren an einem Krebsgeschwür... und semmi haben wir ins tierheim gebracht auch wenn die beiden sich nie oft holen liesen hing ich an ihnen :traurig:
und dann hatte meine oma einen Hund namens Jeany ich war und bin immer noch oft bei meinen großeltern und sehe sie deshalb auch als mein Tier oder besser gesagt ich sah... naja sie war eine große Hündin und wurde mit fast 15 eingeschläfert... sie ist auf dem schoß meines opas gestorben...
und dann hab ich jetz 2 Katzen minni und micky ich hoffe ich hab sie noch so 12 jahre sind ja erst 5 und 6...
und meine großeltern haben wieder einen hund namens makii möge sie noch ein langes erfülltes leben haben...:troet:
und eure??
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Altersschwäche oder sowas... Meistens Altersschwäche.
Als Vermittlungs- und Pflegestelle hatte ich über die Jahre so einige unschöne Todesfälle. Hier nur einmal meine traurigen Highlights ...
Kaninchen, 5 Jahre alt, verstorben nach Bulbusextraktion
Meerschweinchen, 5 Jahre alt, verstorben durch unzählige Abszesse und Nekrosen
Meerschweinchen, 7 Jahre alt, Todesursache gebrochene Rippe, die die Lunge durchbohrt hat
Katharinasittich, Alter unbekannt, Todesursache Sepsis durch vereiterte Sohlengeschwüre
Nymphensittich, Alter unbekannt, Todesursache Fettleber
Meerschweinchen, 3 Jahre alt, Todesursache Kieferknochenabszess
Meerschweinchen, 6 Monate alt, nach Kastration verstorben
Meerschweinchen, 4 Jahre alt, bei Geburt mitsamt 5 Jungen verstorben
Meerschweinchen, wenige Wochen alt, im Winter ausgesetzt, Kreislaufzusammenbruch
Kaninchen, 10 Jahre alt, Gebärmuttervereiterung
Kater, 2,5 Jahre alt, FIP
Die ganzen Todesfälle durch Parasiten, Zahnfehlstellungen, tierärztliche Unfähigkeit und eben die schlechte Haltung und Ernährung bei den Vorbesitzern kann ich schon gar nicht mehr aufzählen. Bei teilweise bis zu 80 Tieren gab es Monate, wo pro Woche ein Tier verstarb und drei neue einzogen. Die oben erwähnten Todesfälle sind die, die mir deshalb im Gedächtnis geblieben sind, weil ich um die Tiere gekämpft habe, teilweise über Wochen oder weil es sich um Tiere gehandelt hat, die sich sehr nachhaltig in mein Herz geschlichen haben.
Bei meinen eigenen Tieren (der Übergang vom Vermittlungstier zum Bestandstier ist hier manchmal ziemlich fließend, ich habe kein Tier hier, bei dem ich aktiv auf die Suche gegangen bin) gab es allerdings auch Tod durch Altersschwäche wie bei meiner fast 20 Jahre alten Kätzin, die letztes Jahr gegangen ist oder die Häsin, die mit fast 8 Jahren friedlich eingeschlafen ist, nachdem sie im Alter von 6 Monaten einen Unfall hatte und kein Tierarzt ihr eine reelle Überlebenschance eingeräumt hat.
oh...
das sind ja richtig schlimme sachen an denen die tiere gestorben sind...
aber das kaninchen das friedlich einschlief, dass ist eigentlich ein schöner tod...
danke und schreibt mir doch noch mehr...:D
o...dass ist eigentlich ein schöner tod...
Kann der Tod schön sein? :(
ja ich finde der tod ist was schönes wenn man einfach nicht mehr kann und man schwach ist dann ist er eine erlösung und wenn man einschläft und nicht mehr aufwacht ist die erlösung nicht schlimm ...
wenn du verstehst was ich meine... France woran sind denn deine tiere gestorben??
ja ich finde der tod ist was schönes wenn man einfach nicht mehr kann und man schwach ist dann ist er eine erlösung und wenn man einschläft und nicht mehr aufwacht ist die erlösung nicht schlimm ...
Ich wüsste nicht von Erlösung reden zu können, ohne es selber erlebt zu haben. Gerade wenn es ums Einschläfern geht, ist es eine Gratwanderung, bei der es abzuwägen gilt, wann es Sinn macht und wann nicht.
wenn du verstehst was ich meine... France woran sind denn deine tiere gestorben??
Ich halte nichts davon solche Sachen in Foren breitzutreten. Mache ich bei menschlichen Familenmitgliedern nicht, also auch beiTierischen nicht.
Ich gebe France durchaus recht!
Es gibt immer abzuwägen, ob die "letzte Spritze" wirklich die "Erlösung" darstellt, oder ob man sich da vielleicht selbst manchmal einfach etwas vormacht.....
Aber in zwei meiner traurigsten Tierabschiede wäre definitiv diese Spritze vielleicht angebracht gewesen.....
1. Unsere Katze Mohrle wurde knappe 8 Jahre alt. Sie war mit ihrer Schwester zusammen ein Freigänger und immer quietschgesund! Eines morgens (sie war ein echter Vielfraß) hatte sie mal wieder Radikal beide Futternäpfe der Katzen ratzeputz leergefegt und ist dann mausen gegangen (wie jeden Tag......)-doch mittags kam sie jammernd zurück, legte sich auf ein Kissen und jammerte, krampfte, versuchte zu erbrechen. Das Tier litt höllische Qualen (wir nehmen an, dass sie vergiftet wurde). Es war Samstag und der Tierarzt als echter Landtierarzt bei den Bauern unterwegs als wir ihn anriefen und dringend zu uns bestellten.
Er wollte vorbeigucken.......
Ja, das wollte er :(........
Er kam um 10.00 abends, da war Mohrle bereits tod! Qualvoll gestorben, weil kein weiterer Tierarzt erreichbar gewesen war, um ihr zu helfen!
2. Besagte Katzenschwester von Mohrle hieß Lena. Sie war immer die ruhigere, stillere. Mohrle war ca. 1, 5Jahre bereits tod, da entdeckten wir einen Tumor bei ihr auf dem Rücken. Dieser Tumor wuchs zusehends und wir gingen zum TA und ließen uns beraten: OP mit Pathologischem Gutachten über Art des Tumors. Gesagt getan!
Irgendwie habe ich den Verdacht bekommen, dass Lena nicht mehr sie selbst war, als sie aus der Narkose erwachte. Sie war apathisch, phlegmatisch, bewegte sich fortan nur noch geringfügig, fraß kaum mehr und wirkte lebensunlustig. Nichtmal mehr raus ging sie. Dann fing sie an zu husten. Ein neuerlicher TA-Besuch, bei dem wir das Ergebnis des Gutachtens erhielten: gutartiger Tumor, jetziger Husten eine Erkältung.......
Beruhigt nach Hause, doch Lena baute Tag für Tag weiter ab......Plötzlich neue Geschwulste, diesmal fast überall......Neue Diagnose von anderem TA: Krebs-UNHEILBAR, da sehr fortgeschritten, Lunge mit befallen!
So schnell konnten und wollten wir nicht eine Entscheidung treffen, ließen uns Medikamente geben und vertagten (es war Freitag, als wir die Diagnose bekamen) auf Montag die Entscheidung, welche Lena uns abnahm. Sie verstarb eine Stunde bevor wir den neuen Termin beim TA hatten!
eigentlich alle anderen Tiere, die wir hatten, starben an Altersschwäche- bis auf die Nachfolgerin von Lena und Mohrle, sie wurde überfahren.
Hallo,
Es gibt immer abzuwägen, ob die "letzte Spritze" wirklich die "Erlösung" darstellt, oder ob man sich da vielleicht selbst manchmal einfach etwas vormacht.....
Das stimmt durchaus. Viele Ärzte und Tierhalter machen es sich einfach, aber oft denkt man später auch "hätte ich nur ...". Hinterher ist man immer klüger.
Als ich meine Pflegestelle noch voll betrieben habe, habe ich mir oft Kommentare anhören müssen, warum ich um jedes einzelne Tier kämpfe, wo die Tiere meist in einem katastrophalen Zustand bei mir ankamen. "Lass sie einschläfern, das wird doch eh nichts mehr" war der Satz, den ich eigentlich am häufigsten zu hören bekommen habe. Bei vielen Tieren war er angebracht, aber es gab auch genügend, die noch wirklich lebenswerte Zeit geschenkt bekommen haben. Oft behindert, oft auf permanente Pflege angewiesen, aber in Gruppen integriert und auf den ersten Blick nicht von gesunden Tieren zu unterscheiden. Ich hatte ein Meerschweinchen, das wegen katastrophaler Zahnfehlstellung alle zwei Wochen zum Tierarzt mußte. Es konnte alleine nicht genügend fressen. Dieses Tier hatte es innerhalb von wenigen Wochen raus, daß das notwendige Futter von mir kommt und hat mich mit entsprechend lautem Pfeifen ans Gehege zitiert. Da hat es sich dann seine Portion aus der Spritze geholt und sich nach 40-60ml Brei dann wieder getrollt. Er lebte in einer 8köpfigen Bockgruppe und war beileibe nicht der "Fußabtreter". Ein halbes Jahr ging das so, er hatte immer um die 800g. Und dann lag er eines Morgens mit Schnappatmung im Gehege. Da weiß man dann, daß der Weg zu Ende ist.
Ich hatte und habe aber auch das Glück, daß ich einen sehr realistischen Tierarzt an der Hand habe, der mir klar sagt und es auch entsprechend belegt, wenn ein Tier keine Chance mehr hat, der mir aber auch genauso sagt "probier's aus, das könnte hinhauen".
So im Nachhinein gesehen habe ich bei keinem Tier, das ich verloren habe, das Gefühl, zu früh aufgegeben zu haben. Aber dafür habe ich bei einer ganzen Handvoll die Gewissheit, daß ich einiges an Schmerz und Leid hätte verhindern können, wenn ich früher zum Einschläfern gegangen wäre. Ein Rachenabszess beim Meerschweinchen ist einfach nicht behandelbar. Auch eine fortgeschrittene Sepsis beim Vogel hat im Grunde keinerlei Behandlungschance. Jetzt weiß ich das. Wie gesagt - hinterher ist man immer klüger.
Ich habe hier mittlerweile aber auch einige Tiere, die von anderen Leuten zum Einschläfern abgegeben worden sind. Einer meiner Kater ist so ein Fall, der war seinen Besitzern mit 12 Wochen und verwurmt bis zur Nasenspitze zuviel. Mein TA hat nicht lange gefackelt und ihn in der Praxis behalten. Tja, dieses Jahr wird der "eingeschläferte Kater" 6 Jahre alt, wiegt 8kg und putzt mich gerade hingebungsvoll. In die Richtung geht es also auch :)
Ich wüsste nicht von Erlösung reden zu können, ohne es selber erlebt zu haben. Gerade wenn es ums Einschläfern geht, ist es eine Gratwanderung, bei der es abzuwägen gilt, wann es Sinn macht und wann nicht.
Ich halte nichts davon solche Sachen in Foren breitzutreten. Mache ich bei menschlichen Familenmitgliedern nicht, also auch beiTierischen nicht.
ich meine nicht einschläfern sondern einefach von selber einschlafen, aber ich finde es okay dass du das so siehst...
ich zwinge dich nicht zu sagen an was deine tiere gestorben sind......
also dann...
Ich habe hier mittlerweile aber auch einige Tiere, die von anderen Leuten zum Einschläfern abgegeben worden sind. Einer meiner Kater ist so ein Fall, der war seinen Besitzern mit 12 Wochen und verwurmt bis zur Nasenspitze zuviel. Mein TA hat nicht lange gefackelt und ihn in der Praxis behalten. Tja, dieses Jahr wird der "eingeschläferte Kater" 6 Jahre alt, wiegt 8kg und putzt mich gerade hingebungsvoll. In die Richtung geht es also auch :)
So einen Fall kenne ich auch!
Die eigentliche Besitzerin der Katze verstarb und die Enkel brachten die (sehr übergewichtige, weil fehl- und zuviel gefütterte Katze) zum TA, um sich dieses Erbes zu entledigen. Meine Freundin, die bei besagtem TA Tierarzthelferin ist nahm mit ihrer Mitbewohnerin das Tier auf, verordnete strenge Diät und die Katze gewann sogar einen bundesweit stattfindenen Diätwettbewerb, weil sie sehr schön abgenommen hatte.(Gesundheitliche Probleme durch Übergewicht und Diät waren nicht entstanden) Die Katze ist inzwischen 11 Jahre alt, quietschgesund und lebt immernoch!
Hallo,
unsere Golden Retriever Huendin mussten wir mit 9 Jahren einschlaefern lassen. Sie hatte Blutkrebs. Ueber ein Jahr lang, haben wir aus den USA ein Medikament einfliegen lassen. In Deutschland hiess es, sie wuerde als wir den Krebs entdeckten noch 3 monate ohne Schmerzen leben koennen. Mit dem Medikament lebte sie noch ein Jahr ohne Schmerzen. Dann ging es aber nicht mehr. Sie verkroch sich im Garten in der Hecke und kamm nicht mehr raus, frass nichts mehr und war einfach nicht mehr der Hund den wir kannten.
Wir gaben ihr eine Woche lang Cortison um ihr eine letzte tolle woche zu bereiten. Sie began wieder zu fressen, ging schwimmen und grub den Garten um. Am Ende der Woche haben wir sie in unserem Garten einschlaefern lassen. Mit dem Cortison haette sie vielleicht noch laenger gelebt, aber ihr waer es immer schlechter gegangen. Es war die einzig richtige Entscheidung.
Unser Hase starb an Altersschwaeche. Er war ueber 10 Jahre alt.
LG
Chipsy
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