Vollständige Version anzeigen : Welpe hört nur wenn er will. Schleppleine?
Hundefan
13.09.2007, 14:20
Hallo,
mein Welpe (5 Monate) hat die dumme Eigenschaft entweder nur ab und zu oder einfach gar nicht auf Zuruf zu reagieren.
Das äußert sich ungefähr so: Ich rufe ihn- er guckt mich an und läuft weiter, oder beschäftigt sich weiter mit dem was er gerade tut (schnüffeln etc.)
Oder ich rufe ihn- er ignoriert mich total.( Das kann manchmal richtig peinlich sein, wenn gerade andere Leute das mitkriegen. :mad: )
Dies macht er aber nur DRAUßEN. In der Wohnung hört er eigentlich ganz gut auf Zuruf.
Irgendwann bin ich mal auf die Idee gekommen,es mit dem Clicker zu versuchen. Doch leider ging diese Aktion total in die Hose. Kann sein,daß ich zu ungeduldig bin oder es falsch mache. ( Habe auch ein Buch dazu)
Jetzt hat mir jemand geraten,es mal mit einer Schleppleine zu versuchen.
Bloß: WANN muß ich ihn an der Leine zurück"ziehen"? Wenn er nicht gehört hat,oder während ich ihn rufe? Soll die Leine hinterher schleifen,oder soll man die in der Hand behalten? Wenn man den Hund zurück"ziehen" soll,dann ist es doch sinnvoller die Leine wegen der schnellen Reaktion in der Hand zu behalten,oder nicht?
Sorry, langer Text. ;)
Gruß
Hundefan
hi,
und entschuldige wenn ich dir jetzt schreibe,das was du vorhast totaler schwachsinn ist,ich meine das mit der leine.
ich nehme ja an,du verstehst ein bißchen "kritik";)
also dein hündchen ist 5 monate alt,ich habe im moment auch einen 9 monatigen hund und hatte bis vor kurzen auch das prob mit dem hören.
in der wohnung wunderbar,draußen nichts.
ich meldete mich bei einer hundeschule an und da wurde mir gesagt,das ich mit dem training(auf´s wort hören usw..)noch ein bißchen warten sollte,weil der hund noch verspielt ist,da war er so alt wie deiner.
also mach dir keine gedanken,das kommt schon,er ist halt noch verspielt.
vorallem nie den hund anschreien,immer im ruhigen ton mit ihm reden,sonst ist er verunsichert,weil er ja durch dein schreien deine verunsicherung sieht/spürt.
wie erwähnt,ganz ruhig bleiben und wenn er mal etwas richtig macht,loben oder leckerchen geben.
das mit der leine,würde ich folgendermaßen machen:
nicht den hund ziehen oder schleppen,denn das ist stress für den hund.
versuch es mit einem kurzen leichten leinenruck und gib dabei ein kommando,wie z.b. (fuß).
wenn er zu weit vorgeht,kurzer leinenruck und das kommando sagen.
wenn er es richtig gemacht hat,loben.
nur nicht zuviel und zu lange sönst löst er seine anspannung auf.
immer auf deine "tonart"achten,soll heißen schön ruhig bleiben.
das mal zum anfang und ich nehme an,es werden bestimmt noch andere tips kommen.
gruss
p.s:
was andere leute über deinen hund sagen,mußt du abschütteln.
mach das was du für richtig hältst.
was denkst du,was ich im moment für trainingseinheiten bei uns im park,mit unserem ältesten hund mache.
hätte ich vor einiger zeit nie im leben gemacht,weil ich mir auch dachte,was denken die leute.
aber jetzt sehen sogar leute,das meine einheiten sich lohnen und freuen sich sogar,wenn mein hund das macht was ich ihm sage.
Hundefan
15.09.2007, 10:08
Hi xadax!
Als erstes: Natürlich kann ich Kritik ertragen ;), nur ist das Wort "schwachsinn" falsch gewählt,aber ist schon okay :rolleyes:
Daß der Kleine noch verspielt ist, ist mir auch klar. Bloß meistens sind die Situationen wo er gar nicht hören will, wo er eigentlich gar nicht aktiv ist. D.h. z.B. er schnüffelt an der Hecke im Garten- ich möchte daß er reinkommt: Ich rufe-Keine Reaktion. Das ist das was mich "nervt". Ich rufe ihn auch in einem ganz normalem Ton und bleibe ruhig. Leider kommt er trotzdem erst nach dem 10. Mal rufen. Und das darf nicht sein, auch wenn er erst 5 Monate alt ist. Daß ich nicht gleich zuviel erwarten kann von einem jungen Hund ist mir bewußt. Aber zumindest reagieren,wenn ich ihn rufe...das sollte schon möglich sein. Denn er ist eigentlich sehr lernfähig (Sitz,Platz und Bleib kann er schon sehr gut), hat aber halt seinen eigenen Kopf :rolleyes:
Gruß
hundefan
sorry für das"schwachsinn":o
aber ich bin auch teilweise von mir ausgegangen,denn diesen fehler habe ich auch gemacht und wurde eines besseren belehrt.
es geht ausdrücklich um die frage mit der leine:
also nochmals sorry;)
also man sieht er ist ja wirklich sehr lernfähig und das mit dem rufen klappt auch noch.
versuch es doch mal mit leckerchen.
stell dich so,das er dich sieht und rufe ihn(tonart achten),zeige ihn dabei das leckerchen.
wenn er kommt,gib ihm dasselbige und lobe ihn mit streicheleinheiten,nur nicht zuviel.
versuche beim nächstenmal dieselbe vorgehensweise,nur gehe dann mit dem leckerchen,so das der hund es sieht zum beispiel in richtung türe,mit dem kommando"komm" oder was immer du für richtig hältst.
wenn du das ein paarmal gemacht hast und ihn lobst und,und,und.....;)
dann klappt das auch.
nur bleibe bei einem kommando,wie z.b.(komm)und nichts anderes dabei sagen,wie z.b. (nun komm).
denn das ist ja schon wieder ein anderes kommando,obwohl dasselbe gemeint ist.
der hund merkt sich deine kommandos ganz genau und will dieselbigen auch so von dir hören;):jo:
ich hoffe das es dir ein bißchen hilft und ich höre mich nicht wie ein "klugscheißer"an,aber ich habe in letzter zeit auch viel gelernt und lernen müssen.
ach übrigens,welche rasse hast du?
gruss
Das mit der Schleppleine ist kein Schwachsinn ;)
Es funktioniert nur etwas anders:
Du würdest eine Schlepp- oder Suchleine kaufen. Die sind so zwischen 5 und 10 m (wenn ich mich recht erinerre) lang und meist aus Gurtstoff oder leichtem Seil.
Der Hund würde dran angeleint und mit schleifender Leine laufen gelassen werden...und dann würdest anfangen das Zurückkommen zu trainieren. Würdest ihn vorlaufen lassen und dann irgendwann rufen. Anfangs wenn er nicht richtig abgelenkt ist, später auch unter Ablenkung. Reagiert er nicht auf das Rufen bzw. er läuft einfach weiter, würdest Du auf die hinterher schleifende Leine treten (natürlich nicht im vollen Galopp.... :confused:). Abermals zurückrufen und dann loben, loben, loben, wenn er kommt.
Die Methode ist nicht die schlechteste :zuck:
ABER --- ja, ja, natürlich gibt es ein ABER.
Du hast ein Hundekind an Deiner Seite. Er ist 5 (!!) Monate alt, was Du verlangst ist zu vergleichen damit, als wenn Deine Eltern Dir mit 3 Jahren einen Stift gegeben hätten und Dir schreiben beibringen hätten wollen. Der Hund ist ein Baby, nicht mal halbwüchsig oder durch die ersten Flegeljahre durch.
Lass den Hund doch erstmal Hund sein und Vertrauen zu seiner Umwelt bekommen.
Wenn Du ihn nicht laufen lassen kannst, weil er abhaut - lass ihn an einer langen Leine laufen, aber bitte versuche nicht mit einem Hundebaby zu trainieren, als wäre er 2 Jahre alt.
Kommt Zeit, kommt Rat.
Auf dem Hundeplatz, wo ich mit meinem Hund damals war, wurde vor 6 Monate keiner auf den Trainingsplatz gelassen. Da wurde in der Welpengruppe zwar mal spielerisch so 'ne Art Wettrennen auf "Komm" gemacht, aber das war's auch.
Unser Trainer hätte einen Mordszirkus gemacht, wenn man so früh vollen Gehorsam verlangt hätte.
Und die Schleppleine: Das ist nichts für Welpen. Durch den Ruck kannst Du im jungen Hundekörper mehr kaputt als gut machen.
Lege Dich ausserdem auf eine Erziehungsmethode fest. Mal eben zwischendurch klickern und dann doch wieder abschwenken, versteht kein Hund, kein Erwachsener und schon gar kein Welpe.
Lass Deinem Baby erstmal Zeit und versuche spielerisch, ihn an Dich zu binden oder Dich für ih interessant zu machen - völlig zwangfrei. Parallel suche Dir doch eine Hundeschule, wo Du mit ihm higehen kannst - die haben auch immer recht wertvolle Tipps auf Lager.
Was hast denn für einen Hund? :)
Ich schließe mich meinen Vorrednern an, möchte aber noch eine Sache anmerken:
Ein Hund muss immer einen Grund haben zu kommen. Am besten macht man sich zum Affen, wenn man ihn ruft - egal was andere um einen herum denken. ;) Es muss was tolles für ihn sein, dass er es für gut hält zu kommen.
Und wenn er gekommen ist, dann ist erstmal PAAAAAAARTY! :gift: :torte: :prost: :birthday:
Er muss lernen: "Wenn ich komme, ist das toll! Das macht ja voll Spaß zu gehorchen, mann, bin ich stolz!"
Und nach jedem Herkommen darf er auch wieder gehen. Den Fehler, den viele machen, ist dass sie ihn anschließend anleinen, Spielzeug(=Beute) unwiederbringlich wegnehmen, beschimpfen (weil er vorher nicht gehört hat...), etc. Das Herkommen muss aber belohnt werden, und zwar mit Paaaaaaartystimmung, streicheln, looooooben, Leckerli, überschwenglich reden ("Feeeeeeeeeiiiiiiiiin hast Du das gemacht, feeeeeeiiiiiiiin!" :D) UND wieder frei laufen lassen.
Und nie rufen, wenn er total abgelenkt ist, also z.B. gerade intensiv mit einem anderen Hund spielt, o.ä. In dem Moment wird er nicht hören, ganz einfach, weil der andere Hund (seine Gattung) tausendmal besser ist als wir Menschen, da können wir einfach nicht mithalten... Also gar nicht erst versuchen ;)
Sollte es eine Situation geben, wo man ihn zu sich holen MUSS, während er intensiv mit anderen Hunden spielt, dann nicht rufen, sondern ihn einfach wortlos fangen, und seinen dann wahrscheinlich überraschten Blick ("Wiesooooo nimmst Du mich?" :juck:) wieder mit PAAAAAARTY überspielen :cool:
Hundefan
19.09.2007, 13:53
Hallo Ihr alle!
Da ihr alle zum Teil sehr lange Texte ( :jo:) geschrieben habt, lasse ich es besser euch alle einzeln zu zitieren ;)
Im Grunde genommen seid Ihr ja auch alle gleicher Meinung. Super,daß ihr auf mein "Problem" eingeht.
Jaja, ich weiß.... mein Hund ist noch ein Baby und ich kann nicht zuviel verlangen. Das tu ich eigentlich auch gar nicht. Sachen die ich ihm versuche beizubringen mache ich auf spielerische Art.Also es ist kein richtiges Training,sondern halt eben mal hier und da eine Übung zwischendurch.
@ karo900
PAAAAARTYY:gift: :torte: :prost: :birthday: ist auch immer drin,wenn er tatsächlich sofort auf Zuruf kommt :D Das macht man irgendwie auch automatisch. Also ich zumindest ;)
Und zum Thema Hundeschule: Also ich finde ,daß es kein Muß ist. Also ich möchte schon gern meinen Hund selber erziehen. Und es ist ja auch nicht so,daß ich keine Hundeerfahrung habe. Denn ich habe ja noch einen 13jährigen Hund,den ich jetzt 12 Jahre habe,und auch selber Sachen beigebracht habe (wobei das Kommen per Zuruf sich einfacher gestaltet hatte..)
Gruß
Hundefan
P.S. an diejenigen die nach der Rasse gefragt haben: Der Kleine ist ein Bordercollie-evtl. Neufundländer-Mix. :)
@ karo900
PAAAAARTYY:gift: :torte: :prost: :birthday: ist auch immer drin,wenn er tatsächlich sofort auf Zuruf kommt :D Das macht man irgendwie auch automatisch. Also ich zumindest ;)
Leider machen das nur wenige, ist doch peinlich, sich zum Affen zu machen... :confused: Ich habe auch bei jedem Haufen Party gemacht, sehr zum Wunder einiger Parkbesucher :lach: Aber mir war es egal: Und für (letztlich leider doch ganze....) 18 Monate (ja bei uns dauerte das "Begreifen und Umsetzen" doch etwas länger.... :lach:) zum Affenmachen habe ich nun 10 Jahre lang den besten Hund, den ich mir wünschen könnte. Er hat sogar alle meine Erwartungen übertroffen und ist der beliebteste Hund in unserem Wald (und auch sonst bei allen)! :jo: [stolz bin] :cool: Und zum Thema Hundeschule: Also ich finde ,daß es kein Muß ist. Also ich möchte schon gern meinen Hund selber erziehen. Und es ist ja auch nicht so,daß ich keine Hundeerfahrung habe. Denn ich habe ja noch einen 13jährigen Hund,den ich jetzt 12 Jahre habe,und auch selber Sachen beigebracht habe (wobei das Kommen per Zuruf sich einfacher gestaltet hatte..)
Ich habe es auch nicht gebraucht. Ich war zur Welpenschule zwecks Sozialisierung hin, aber meiner war erziehungstechnisch immer weiter als die anderen. Letztlich ist die Hundeschule ja nur eine Anleitung, trainieren muss man eh zuhause. Der einzige Vorteil, den ich sehe, ist dass man Feedbacks eines außenstehenden UND erfahrenen Menschen bekommt, z.B. was gut ist, was zu verbessern ist, was man selbst falsch macht oder besser machen könnte, und wo sich gar Probleme langsam anbannen (die man dann im Keim erstickt).
Ist er denn mehr Bordercollie oder mehr Neufundländer? Sind ja doch "entgegengesetzte" Rassen... :lach:
Hundefan
19.09.2007, 19:07
Ist er denn mehr Bordercollie oder mehr Neufundländer? Sind ja doch "entgegengesetzte" Rassen... :lach:
Er ist auf jeden Fall mehr Bordercollie! *denponysindiefesselnbeiß* :rolleyes:
Kannst Du mal ein Foto einstellen? Würd ihn gern sehen.
Hundefan
20.09.2007, 17:10
Hallöchen
Guckst du hier: http://www.haustiere.net/showthread.php?t=3244 ;)
also ihr habt das ja eigentlich alles schon ausdiskutiert zum thema wie er wieder kommt! aber dazu das man nicht in die hundeschule geht bin ich ein bisschen dagegen! :D
natürlich will man seinen hund selber erziehen! aber es geht doch auch einfach um die sozialisierung ! andere hund treffen, zusammen lernen und spielen und einfach ausprobieren können, hört mein hund auch noch so gut , wenn 1o andere hunde um ihn rumsitzen !
ich mach grad mit meinen den fortgeschrittenen kurs ,den welpenkurs haben wir schon letztes jahr gemacht und es is total hilfreich auch wenn man eine "hundemensch" is und sich mit allem auskennt . trotzdem mal auf die finger schaun zu lassen und korrektur zu bekommen! weil man macht ja doch immer fehler ! :rolleyes: .............oder??
glg
aber dazu das man nicht in die hundeschule geht bin ich ein bisschen dagegen! :D
natürlich will man seinen hund selber erziehen! aber es geht doch auch einfach um die sozialisierung ! andere hund treffen, zusammen lernen und spielen und einfach ausprobieren können, hört mein hund auch noch so gut , wenn 1o andere hunde um ihn rumsitzen !
ich mach grad mit meinen den fortgeschrittenen kurs ,den welpenkurs haben wir schon letztes jahr gemacht und es is total hilfreich auch wenn man eine "hundemensch" is und sich mit allem auskennt . trotzdem mal auf die finger schaun zu lassen und korrektur zu bekommen! weil man macht ja doch immer fehler ! :rolleyes: .............oder??
Liebe Skralli, genau DAS habe ich doch nur 4 (!) Beiträge weiter oben geschrieben :confused:
Ich habe es auch nicht gebraucht. Ich war zur Welpenschule zwecks Sozialisierung hin, aber meiner war erziehungstechnisch immer weiter als die anderen. [!!!!!!!!!] Letztlich ist die Hundeschule ja nur eine Anleitung, trainieren muss man eh zuhause. Der einzige Vorteil, den ich sehe, ist dass man Feedbacks eines außenstehenden UND erfahrenen Menschen bekommt, z.B. was gut ist, was zu verbessern ist, was man selbst falsch macht oder besser machen könnte, und wo sich gar Probleme langsam anbannen (die man dann im Keim erstickt).
Und mit dem Training, dass mein Hund auch aus einer Gruppe oder einem Spiel heraus zu mir kommt, hab ich 1.) angefangen, als er schon ca. 6-7 Monate war, vorher machte es keinen Sinn, da andere Hunde für ihn "alles" waren und ich da eh keine Chance gehabt hätte, wieso dann also rufen und dem Hund so fälschlicherweise simulieren, dass ich auch 3x,4x,5x... rufe, bis er denn mal kommt... Er sollte ja lernen, dass ich 1x rufe und er dann bitte zu kommen hat.
Und 2.) bin ich im ersten Jahr gern dann und dort gelaufen, wenn/wo ich auch wusste, dass ich da garantiert andere Hunde treffe. Das kann man meistens auch einplanen, dafür bin ich dann auch 10km gefahren.
Hundefan
26.09.2007, 17:05
also ihr habt das ja eigentlich alles schon ausdiskutiert zum thema wie er wieder kommt! aber dazu das man nicht in die hundeschule geht bin ich ein bisschen dagegen! :D
natürlich will man seinen hund selber erziehen! aber es geht doch auch einfach um die sozialisierung ! andere hund treffen, zusammen lernen und spielen und einfach ausprobieren können, hört mein hund auch noch so gut , wenn 1o andere hunde um ihn rumsitzen !
ich mach grad mit meinen den fortgeschrittenen kurs ,den welpenkurs haben wir schon letztes jahr gemacht und es is total hilfreich auch wenn man eine "hundemensch" is und sich mit allem auskennt . trotzdem mal auf die finger schaun zu lassen und korrektur zu bekommen! weil man macht ja doch immer fehler ! :rolleyes: .............oder??
glg
Hi Skralli!
Wie du selber schon sagtest: man sollte wegen der Sozialisierung dort hingehen.
Mein Hund ist JEDEN Tag mit seinem 13-jährigen Kumpel zusammen ( bzw. sie wohnen,schlafen,essen,spielen gemeinsam). Schon von daher lernt der Kleine,was er darf und was er nicht darf. Der "Alte" hat ihn schon öfters mal in seine Schranken gewiesen ;) Und auch sonst trifft er jeden Tag mindestens 1 fremden Hund, da wir in unserer Straße ca. 6 Hunde haben. :rolleyes:
Bzw. liegt die Ponyweide an einem schönen Landweg,wo jeden Tag etliche Hundebesitzer langfahren/langlaufen. Also von daher...............
Außer daß man Tipps zur Erziehung haben möchte, sehe ich keinen weiteren Grund mit dem Kleinen in eine Hundeschule zu gehen. Ich habe meine Pferdeweide fast direkt neben einer Hundeschule, und hab mir das nebenbei auch so angeschaut,aber ehrlich gesagt ist das nichts für mich. Weiß auch nicht warum. :confused: Naja, und die Tipps hole ich mir in Foren,und es wurde mir schon das eine und andere Mal geholfen.
Hab den Kleinen so eigentlich ganz gut im Griff,bloß er lernt lieber kleine "Kunststückchen", als die normalen Gehorsamsübungen :D. Wobei der Schwachpunkt haupsächlich eben darin liegt,daß er nicht auf Zuruf hört. Und deshalb bin ich hier: Bitte gebt mir weiterhin Tipps!! :D:):p
Hab den Kleinen so eigentlich ganz gut im Griff,bloß er lernt lieber kleine "Kunststückchen", als die normalen Gehorsamsübungen :D.
Dann scheinst Du die Kunststückchen besser zu verpacken und zu verkaufen als die Gehorsamsübungen, sondern würde er sie nicht unterscheiden und beides gern tun. Der Grundgehorsam ist ja wichtiger ;)
Hallo,
mein Welpe (5 Monate) hat die dumme Eigenschaft entweder nur ab und zu oder einfach gar nicht auf Zuruf zu reagieren.
Das äußert sich ungefähr so: Ich rufe ihn- er guckt mich an und läuft weiter, oder beschäftigt sich weiter mit dem was er gerade tut (schnüffeln etc.)
Oder ich rufe ihn- er ignoriert mich total.( Das kann manchmal richtig peinlich sein, wenn gerade andere Leute das mitkriegen. :mad: )
Dies macht er aber nur DRAUßEN. In der Wohnung hört er eigentlich ganz gut auf Zuruf.
Irgendwann bin ich mal auf die Idee gekommen,es mit dem Clicker zu versuchen. Doch leider ging diese Aktion total in die Hose. Kann sein,daß ich zu ungeduldig bin oder es falsch mache. ( Habe auch ein Buch dazu)
Jetzt hat mir jemand geraten,es mal mit einer Schleppleine zu versuchen.
Bloß: WANN muß ich ihn an der Leine zurück"ziehen"? Wenn er nicht gehört hat,oder während ich ihn rufe? Soll die Leine hinterher schleifen,oder soll man die in der Hand behalten? Wenn man den Hund zurück"ziehen" soll,dann ist es doch sinnvoller die Leine wegen der schnellen Reaktion in der Hand zu behalten,oder nicht?
Sorry, langer Text. ;)
Gruß
Hundefan
Such dir nen guten Hundetrainer! Der kann euch sicher sehr viel mehr helfen als das Forum hier. Viel Spaß mit deinem Hund!
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