Vinny Vega
02.10.2005, 18:48
Hallo
ich habe seit 3 Monaten ein Geschwisterpaar (Mädchen+Bub). Das Böckchen wurde schon beim vorbesitzer ca. 1 Woche bevor ich ihn geholt habe aus der Gruppe genommen, weil der Rest der Familie weiblich ist und man vermeiden wollte, das noch mal ein Wurf zustande kommt. Ich habe das Böckchen dann auch ein paar Tage getrennt vom Weibchen gehalten, kastrieren lassen und dann nach ein paar Tagen wieder zu dem Mächen gesetzt. Für beide war diese Zeit der Einzelhaltung schlimm. Jetzt ist es so, das die beiden sich schon ganz gut verstehen, zusammen spielen und durch die gegen hüpfen, aber sie kriegen sich auch ganz schön schnell in die Wolle. Die beiden kleinen Häuschen, die ich ursprünglich angeschafft habe, als sie noch getrennt saßen, passen nicht mehr und ich habe ein wirklich schönes großes Haus für sie gekauft. Das Problem ist, das sie dort niemals zusammen reingehen. Mal ist der eine drin, mal die andere. Für noch ein passendes Haus ist kein Platz, derjenige, der gerade nicht das Haus hat, pennt dann auf der Strohmatte. Im Gehege, das gleiche. Sie gehen niemals zusammen ins Haus. Im Gegenteil, der momentane Inhaber bewacht streng den Eingang. Ich hätte gedacht, das die beiden sich besser vertragen würden. Das Böckchen macht auch ständig drohgebärden dem weibchen gegenüber, besonders wenn Futter ins Spiel kommt, wodurch sie sich aber nicht im geringsten dran stört.
Beide Schweinchen sind zwar zahm, aber das Mädchen ist deutlich geselliger als das Böckchen. Geht man mit der Hand an den Käfig, kommt sie gleich um zu schauen ob es was zu essen gibt und läßt sich gerne streicheln, er dagegen flitzt im Käfig umher und nach zwei, drei Anläufen läßt er sich streicheln. Wenn man sie rausnimmt, ist er allerdings der jenige, der sich im Schoß einkuschelt oder auf der Couch und sich streicheln läßt, während sie lieber auf erkundungsreise geht und alles voll knoddelt. Er ist auch der größere Angsthase, kommen die Hunde an den Käfig, schaut er sie ängstlich an, manchmal flitzt er auch ins Häuchen (wenn es frei ist :-) ) während sie dem Hund entgegen geht und versucht am Hund zu schnuppern.
ich habe seit 3 Monaten ein Geschwisterpaar (Mädchen+Bub). Das Böckchen wurde schon beim vorbesitzer ca. 1 Woche bevor ich ihn geholt habe aus der Gruppe genommen, weil der Rest der Familie weiblich ist und man vermeiden wollte, das noch mal ein Wurf zustande kommt. Ich habe das Böckchen dann auch ein paar Tage getrennt vom Weibchen gehalten, kastrieren lassen und dann nach ein paar Tagen wieder zu dem Mächen gesetzt. Für beide war diese Zeit der Einzelhaltung schlimm. Jetzt ist es so, das die beiden sich schon ganz gut verstehen, zusammen spielen und durch die gegen hüpfen, aber sie kriegen sich auch ganz schön schnell in die Wolle. Die beiden kleinen Häuschen, die ich ursprünglich angeschafft habe, als sie noch getrennt saßen, passen nicht mehr und ich habe ein wirklich schönes großes Haus für sie gekauft. Das Problem ist, das sie dort niemals zusammen reingehen. Mal ist der eine drin, mal die andere. Für noch ein passendes Haus ist kein Platz, derjenige, der gerade nicht das Haus hat, pennt dann auf der Strohmatte. Im Gehege, das gleiche. Sie gehen niemals zusammen ins Haus. Im Gegenteil, der momentane Inhaber bewacht streng den Eingang. Ich hätte gedacht, das die beiden sich besser vertragen würden. Das Böckchen macht auch ständig drohgebärden dem weibchen gegenüber, besonders wenn Futter ins Spiel kommt, wodurch sie sich aber nicht im geringsten dran stört.
Beide Schweinchen sind zwar zahm, aber das Mädchen ist deutlich geselliger als das Böckchen. Geht man mit der Hand an den Käfig, kommt sie gleich um zu schauen ob es was zu essen gibt und läßt sich gerne streicheln, er dagegen flitzt im Käfig umher und nach zwei, drei Anläufen läßt er sich streicheln. Wenn man sie rausnimmt, ist er allerdings der jenige, der sich im Schoß einkuschelt oder auf der Couch und sich streicheln läßt, während sie lieber auf erkundungsreise geht und alles voll knoddelt. Er ist auch der größere Angsthase, kommen die Hunde an den Käfig, schaut er sie ängstlich an, manchmal flitzt er auch ins Häuchen (wenn es frei ist :-) ) während sie dem Hund entgegen geht und versucht am Hund zu schnuppern.

