SkyZeus
17.01.2008, 11:20
Hallo zusammen,
ich habe ein kleines bis eher großes Problem…
Mein Mops-Franz. Bulldog-Mix-Rüde hat leichte bis starke Schmerzen im Rückenbereich.
Alles fing damit an, dass er Anfang Dezember mit hängendem Schwanz und hängendem Kopf auf uns zukam (es gibt keine Anzeichen dafür, dass er sich beim Toben oder Gassi gehen etwas zugezogen haben könnte, aber natürlich nicht auszuschließen). Er wollte nirgendwo hochspringen sich nicht richtig legen, nicht laufen etc.. Dann sind wir zum Tierarzt, welcher Schmerzmittel gespritzt und gequaddelt hat. Das hielt nicht lange, also sind wir wieder hin. Dann wurde ein Röntgenbild gemacht und die Tierärztin vermutete Cauda Equina… überwies uns aber sicherheitshalber zu einem Fachtierarzt für Chirurgie nach Bonn. Der schaute sich das Röntgenbild an und schloss aus diesem Bild, dass kein Cauda Equina vorlag. Er meinte, dass er einen eher heftigeren Hexenschuss vermutete und ich solle mit der Schmerztherapie fortfahren. Gesagt getan und tatsächlich wurde es besser. Ich fing an das Schmerzmittel auszuschleichen und war der festen Überzeugung, dass alles wieder in Ordnung war.
Dann, letzte Woche Montag die Hiobsbotschaft von meinem Freund. „Zeus hat wieder Schmerzen!“
Diesmal vom Gefühl her etwas anders. Er lief nicht ganz so steif wie das letzte Mal, schrie aber dafür beim laufen und wollte wieder nicht springen und sich legen… Ich Wauzi wieder eingepackt und zum Tierarzt. Wieder gequaddelt, wieder Schmerzmittel. Diesmal telefonierte ich mit dem Fachtierarzt aus Bonn und er meinte, dass er doch eher zu einem MRT raten würde. Ich rief bei der Klinik an, wollte einen Termin vereinbaren und man sagte mir, dass in 2 Wochen etwas frei sei… OK dachte ich, wenn wir ihn schmerzfrei bekommen kein Problem. Die Preisansage war natürlich ein kleiner Schock: ca. 400,00 € inkl. Injektionsnarkose. Gott sei Dank ist er jetzt einigermaßen (!) Schmerzfrei und ich habe für Ende Januar einen Termin zum MRT. Jetzt hoffe ich nur, dass bei der ganzen Geschichte auch etwas rumkommt und ich nicht ohne Diagnose nach Hause gehe. Ganz ohne Schmerzen ist er nicht unterwegs, aber das ist zu vertreten.
Jetzt zu meiner Frage: Hat jemand von euch Erfahrung mit Rückenschmerzen geplagten Hunden? Kann ich vielleicht vorher schon was mit Physiotherapie machen, oder braucht der Physiotherapeut eine TA-Diagnose? Oder hat jemand Ahnung von anderen homöopathischen Alternativen?
Vielen Dank…!
ich habe ein kleines bis eher großes Problem…
Mein Mops-Franz. Bulldog-Mix-Rüde hat leichte bis starke Schmerzen im Rückenbereich.
Alles fing damit an, dass er Anfang Dezember mit hängendem Schwanz und hängendem Kopf auf uns zukam (es gibt keine Anzeichen dafür, dass er sich beim Toben oder Gassi gehen etwas zugezogen haben könnte, aber natürlich nicht auszuschließen). Er wollte nirgendwo hochspringen sich nicht richtig legen, nicht laufen etc.. Dann sind wir zum Tierarzt, welcher Schmerzmittel gespritzt und gequaddelt hat. Das hielt nicht lange, also sind wir wieder hin. Dann wurde ein Röntgenbild gemacht und die Tierärztin vermutete Cauda Equina… überwies uns aber sicherheitshalber zu einem Fachtierarzt für Chirurgie nach Bonn. Der schaute sich das Röntgenbild an und schloss aus diesem Bild, dass kein Cauda Equina vorlag. Er meinte, dass er einen eher heftigeren Hexenschuss vermutete und ich solle mit der Schmerztherapie fortfahren. Gesagt getan und tatsächlich wurde es besser. Ich fing an das Schmerzmittel auszuschleichen und war der festen Überzeugung, dass alles wieder in Ordnung war.
Dann, letzte Woche Montag die Hiobsbotschaft von meinem Freund. „Zeus hat wieder Schmerzen!“
Diesmal vom Gefühl her etwas anders. Er lief nicht ganz so steif wie das letzte Mal, schrie aber dafür beim laufen und wollte wieder nicht springen und sich legen… Ich Wauzi wieder eingepackt und zum Tierarzt. Wieder gequaddelt, wieder Schmerzmittel. Diesmal telefonierte ich mit dem Fachtierarzt aus Bonn und er meinte, dass er doch eher zu einem MRT raten würde. Ich rief bei der Klinik an, wollte einen Termin vereinbaren und man sagte mir, dass in 2 Wochen etwas frei sei… OK dachte ich, wenn wir ihn schmerzfrei bekommen kein Problem. Die Preisansage war natürlich ein kleiner Schock: ca. 400,00 € inkl. Injektionsnarkose. Gott sei Dank ist er jetzt einigermaßen (!) Schmerzfrei und ich habe für Ende Januar einen Termin zum MRT. Jetzt hoffe ich nur, dass bei der ganzen Geschichte auch etwas rumkommt und ich nicht ohne Diagnose nach Hause gehe. Ganz ohne Schmerzen ist er nicht unterwegs, aber das ist zu vertreten.
Jetzt zu meiner Frage: Hat jemand von euch Erfahrung mit Rückenschmerzen geplagten Hunden? Kann ich vielleicht vorher schon was mit Physiotherapie machen, oder braucht der Physiotherapeut eine TA-Diagnose? Oder hat jemand Ahnung von anderen homöopathischen Alternativen?
Vielen Dank…!

