Vollständige Version anzeigen : Mein neuer Hund hat zwei Gesichter
Vinny Vega
17.04.2007, 13:30
wir haben seit knapp 3 Wochen einen neuen Hund, nachdem mein lieber alter Spitz mit 18 Jahren über die Regenbogenbrücke ging. Ich habe auch noch eine Yorki-Hündin, die sehr gelitten hat. Als wir den "Neuen" auf der Pflegestelle besuchten, hat er meine Hündin gebissen. Obwohl er deutlich größer ist (Boxermix) hat sie sich nix gefallen lassen. Sie ist absolut Rudel-Affin und ist es gewohnt, sich durchzusetzten. Nachdem wir mit den beiden eine zeitlang Gassi waren haben wir uns entschlossen, den Hund mitzunehmen. Mit den beiden klappt das auch wunderbar. Yorki befielt, Boxer gehorscht. Wenn er zu wild spielt, gibts eins auf den Deckel, wenn er sie über den Haufen rennt gibts noch mehr auf den Deckel, er ist ein kluger Junge und hat schnell gelernt, das wenn er liebevoll und zärtlich zur Hündin ist, dann ist sie auch zu ihm lieb. Eine Bekannte von mir hat einen älteren Pitbull Rüden und den liebt mein Rüde auch über alles. Von der 1. Minute an. Jetzt zu meinem Problem. Außer den beiden beißt er jeden HUnd, ob groß oder klein, ob Hündin oder Rüde. Er beißt sofort zu, wehrt sich der Hund, trollt sich mein Hund seines Weges, als wäre nichts gewesen. Aber er reagiert sehr aggressiv auf andere Hunde. Autofahren ist die Hölle, wir haben es jetzt eine Woche mit einem Geschirr mit Gurt versucht, jetzt muss er wieder in die Kiste. Er rastet komplett im Auto aus, wenn wir an einem Hund vorbei fahren und auch an der Leine tickt er total aus wenn wir einem Hund begegnen. Ansonsten hört er echt gut muss ich sagen, dafür, das wir ihn noch nicht lange haben. Er ist auch sonst ein ganz sanfter. Total kinderlieb, er mag Meerschweinchen und Katzen. Vor Hasen und Pferden hat er große Angst und ich habe das Gefühl, das darin auch sein größtes Problem liegt. Er hat Angst und geht in die Offensive. Wir gehen praktisch seit dem ersten Tag in die Hundeschule, aber da gefällt es mir überhaupt nicht. Wir sollen dem Hund ein Stachelhalsband kaufen und ihn anschreien, ich habe da so meine Zweifel, dass das uns zum gewünschten Erfolg bringt. Am 30.4. habe ich einen Termin bei einer Dame von D.O.G.S. Trotzdem wüsste ich gerne, wie verhält man sich, wenn der Hund so abdreht. Weiterlaufen, stehenbleiben und den Hund passieren lassen, das Bellen ignorieren oder doch anschreien. Vieleicht habt ihr einen Rat.
Hi,
eine Hundeschule die zum Stachelhalsband rät ist für mich keine Hundeschule, und das gehört dieser auch so ins Gesicht gesagt - nämlich das die Person dahinter keine Ahnung hat. Stachelhalsbänder können wenn man sie richtig einsetzt, zwar die gewünshte Wirkung bringen, aber man kann sie schnell "überdosieren" - daher gehören sie nicht in Hände von "Laien".
Wie habt ihr denn dem Hund übrungen (sitz, paltz ude) beigebracht?
Ihr könntet ihr Clickertraining ihn zumindens soweit bringen, das er die andern Hunde "ignoriert". Richtiges Verhalten bestärken, wirkt besser als Bestrafung!
Vinny Vega
17.04.2007, 14:26
ich glaube, das seine Angst oder die Wut auf andere Hund nur verstärkt wird, wenn er schmerz, z.B. durch ein Stachelhalsband nur verstärkt wird. Allerdings habe ich mich die letzten 5 Jahren so intensiv mit der Sprache der Pferde beschäftigt, das ich da vieleicht auch etwas durcheinander bringe. Es ist schon 11 Jahre her, seit ich das letzte mal einen neuen Hund hatte, der erzogen werden muss. Der neue Rüde kann Sitz, Platz, bei Fuß und auch ohne Leine reicht ein Hier, dann ist er da, nur nicht, wenn er einen Hund gesehen hat. Klickertraining, davon habe ich schon gehört, wie funktioniert das. Das mit der Rappeldose würde ich zwar gerne ausprobieren, aber meine arme Hündin würde ja vor schreck in ohnmacht fallen. Sie geht immer ohne Leine und hört gut. Ich hatte ja die kleine Hoffnung, das ihr ruhiges ausgeglichenes Wesen sich auch auf den Rüden überträgt. Er ist 2 Jahre alt und bis auf unser Hunde-Problem ein ganz toller Hund, obwohl er schreckliches in seinem kurzen Leben mitgemacht hat.
Stachelhalsband + Boxer (wenn auch nur Mix) ist eine unsinnige Kombination :sorry:
Boxer sind zu hart und zu muskulös, als dass der Schmerz etwas ändern würde und sie sind zu sensibel, dass man damit einen positiven Erfolg haben könnte.
Vieleicht solltest Du mal versuchen, im TH rauszubekommen, wo der Hund herkommt und was er für Erfahrungen gemacht hat (oft wissen die TH ein bisschen was von der Vorgeschichte).
Ich weiß nicht, wieviel Dein Hund vom Boxer geeerbt hat, aber in jedem Falle wirst Du nur etwas erreichen, wenn Du es mit Konsequenz und gesunder Strenge versuchst. Mit Anbrüllen etc. erreichst Du beim Boxer rein gar nichts.
Zeit, Zeit, Zeit und Geduld, Geduld, Geduld sind die Erfolgswerte.
Wo wohnst Du denn? Du könntest mal versuchen in einer Gruppe des BK Rat oder Hilfe zu bekommen :)
pferdeliesl
18.04.2007, 14:26
wir haben seit knapp 3 Wochen einen neuen Hund, nachdem mein lieber alter Spitz mit 18 Jahren über die Regenbogenbrücke ging. Ich habe auch noch eine Yorki-Hündin, die sehr gelitten hat. Als wir den "Neuen" auf der Pflegestelle besuchten, hat er meine Hündin gebissen. Obwohl er deutlich größer ist (Boxermix) hat sie sich nix gefallen lassen. Sie ist absolut Rudel-Affin und ist es gewohnt, sich durchzusetzten. Nachdem wir mit den beiden eine zeitlang Gassi waren haben wir uns entschlossen, den Hund mitzunehmen. Mit den beiden klappt das auch wunderbar. Yorki befielt, Boxer gehorscht. Wenn er zu wild spielt, gibts eins auf den Deckel, wenn er sie über den Haufen rennt gibts noch mehr auf den Deckel, er ist ein kluger Junge und hat schnell gelernt, das wenn er liebevoll und zärtlich zur Hündin ist, dann ist sie auch zu ihm lieb. Eine Bekannte von mir hat einen älteren Pitbull Rüden und den liebt mein Rüde auch über alles. Von der 1. Minute an. Jetzt zu meinem Problem. Außer den beiden beißt er jeden HUnd, ob groß oder klein, ob Hündin oder Rüde. Er beißt sofort zu, wehrt sich der Hund, trollt sich mein Hund seines Weges, als wäre nichts gewesen. Aber er reagiert sehr aggressiv auf andere Hunde. Autofahren ist die Hölle, wir haben es jetzt eine Woche mit einem Geschirr mit Gurt versucht, jetzt muss er wieder in die Kiste. Er rastet komplett im Auto aus, wenn wir an einem Hund vorbei fahren und auch an der Leine tickt er total aus wenn wir einem Hund begegnen. Ansonsten hört er echt gut muss ich sagen, dafür, das wir ihn noch nicht lange haben. Er ist auch sonst ein ganz sanfter. Total kinderlieb, er mag Meerschweinchen und Katzen. Vor Hasen und Pferden hat er große Angst und ich habe das Gefühl, das darin auch sein größtes Problem liegt. Er hat Angst und geht in die Offensive. Wir gehen praktisch seit dem ersten Tag in die Hundeschule, aber da gefällt es mir überhaupt nicht. Wir sollen dem Hund ein Stachelhalsband kaufen und ihn anschreien, ich habe da so meine Zweifel, dass das uns zum gewünschten Erfolg bringt. Am 30.4. habe ich einen Termin bei einer Dame von D.O.G.S. Trotzdem wüsste ich gerne, wie verhält man sich, wenn der Hund so abdreht. Weiterlaufen, stehenbleiben und den Hund passieren lassen, das Bellen ignorieren oder doch anschreien. Vieleicht habt ihr einen Rat.
habe irgendwann mal die tier naany gesehen. da war auch ein hund,der andere hunde nicht akzeptiert hat.
die besi mußte dann bei fuß in großer entfernung vorbeigehen.aufmerksamkeit des hundes sollte bei besi sein. wenn er reagiert,dann auch lekkerlie geben.
vielleicht um aufmerksamkeit zu erregen,ne kleine dose mit schrauben füllen. wenn er anfangen will zu bellen:nein,kleiner uck an der leine und mit der dose klappern.und forsch weitergehen. bloß nicht stehenbleiben.
grüßle
Vinny Vega
19.04.2007, 11:49
@France: Habe mich vieleicht nicht richtig ausgedrückt. Ein Stachelhalsband kommt für uns überhaupt nicht in Frage auch kein Zughalsband. Es muss andere Wege geben. Das hat auch nichts mit der Rasse zu tun. Wieviel er tatsächlich vom Boxer hat, kann ich nicht sagen, der Boxer ist aber schon relativ deutlich erkennbar. Ansonsten könnte Collie, Schäferhund o.ä. drin sein. Er ist aber nicht so stämmig wie ein Boxer sonder zierlicher. Er ist wunderschön. Seine Augen sehen aus, als würde er sie mit einem Kajal schminken und er hat diese niedlichen Muttermale im Gesicht, wie ein Schäferhund. Was ist denn eine BK Gruppe? Ich wohne in der Nähe von Darmstadt. Der Hund hört gut, solange er keinen anderen Hund sind, selbst wenn er mal einem Kaninchen hinterher hüpft, kommt er sofort zurück wenn ich pfeiffe. Sitz, Platz, alles kein Problem. Es gibt nur ein Problem, das sind seine Ausraster wenn er Hunde sieht. Mit Leckerchen kann man bei ihm nicht so gut arbeiten, er ist nicht besonders verfressen.
@Pferdeliesl: Das mit der Rappeldose habe ich auch gesehen, aber wie gesagt, meine Yorki Hündin kriegt ja ein riesen Schreck und die ist ja auch immer dabei, wenn wir Gassi gehen. Sie ist sehr geräuschempflindlich und würde mit sicherheit 3 Tage nicht mehr vor die Tür gehen nach so einem erlebnis.
Zum Hintergrund. Der Hund ist nicht aus dem Tierheim sondern von Tiere-in-Spanien. Er wurde von Spanien aus schon mal als Welpe nach DE vermittelt zu einem jungen Pärchen mit Baby und 2 weiteren kleinen Hunden, nach kurzer Zeit stellten die fest, das sie überfordert sind mit den vielen Hunden und dem Kind. Da sich kein neuer Platz oder Pflegeplatz gefunden hat, kam er zurück nach Spanien in ein Heim. Dort lebte er mit zwei weiteren Welpen in einem Zwinger. Das waren zwei Hundemädchen und die haben ihn nicht fressen lassen. Er ist bis auf die Knochen abgemagert und bekam einen Zwingerkoller. Die Dame, die die Tiere hier in DE betreut hat ihn gesehen und sofort wieder mit nach DE genommen, dort kam er auf eine Pflegestelle, die Leute wollten helfen waren aber absolut Hundeunerfahren, es war eigentlich eine Katzenpflegestelle. Auf der Pflegestelle war er jetzt gut ein 3/4 Jahr und hat auch schon mal eine Basisausbildung genossen.
Er hat (ich glaube ich habe es schon erwähnt) auch meine Hündin bei der 1. Begegnung gebissen aber er ist kein böser Hund, ich bin froh, das ich ihn damals trotzdem mitgenommen habe, denn die zwei vertragen sich ganz ausgezeichnet. Nachts schläft er mit seinem Kopf in ihrem Körbchen, oder sie liegen zusammen auf seiner Kuscheldecke, manchmal zieht er sie einfach nachts um, nimmt die Decke samt Hund und zieht sie ins Wohnzimmer. Sie schmust und spielt auch viel mit ihm, wird er zu wild, kriegt er eins drauf und das ist ok für ihn, er versucht dann immer, sich ihr vor die füße zu werfen, was nicht ganz einfach ist, da sie nicht viel größer ist als sein Kopf. :)
Ich glaube, im Grunde hat er Angst und geht deshalb in die Offensive.
@France: Habe mich vieleicht nicht richtig ausgedrückt. Ein Stachelhalsband kommt für uns überhaupt nicht in Frage auch kein Zughalsband. Es muss andere Wege geben. Das hat auch nichts mit der Rasse zu tun. Wieviel er tatsächlich vom Boxer hat, kann ich nicht sagen, der Boxer ist aber schon relativ deutlich erkennbar. Ansonsten könnte Collie, Schäferhund o.ä. drin sein. Er ist aber nicht so stämmig wie ein Boxer sonder zierlicher. Er ist wunderschön. Seine Augen sehen aus, als würde er sie mit einem Kajal schminken und er hat diese niedlichen Muttermale im Gesicht, wie ein Schäferhund. Was ist denn eine BK Gruppe? Ich wohne in der Nähe von Darmstadt. Der Hund hört gut, solange er keinen anderen Hund sind, selbst wenn er mal einem Kaninchen hinterher hüpft, kommt er sofort zurück wenn ich pfeiffe. Sitz, Platz, alles kein Problem. Es gibt nur ein Problem, das sind seine Ausraster wenn er Hunde sieht. Mit Leckerchen kann man bei ihm nicht so gut arbeiten, er ist nicht besonders verfressen.
Ich dachte auch nicht, dass ihr ein Stachelhalsband nehmen würdet - war mehr darauf bezogen, dass ich es ziemlich seltsam finde, wenn eine Hundeschule sowas empfiehlt ;)
Mh, die Frage ist, wieviel er vom Charakter eines Boxers hat, denn es gibt kaum 2 Hunderassen, die unterschiedlicher sind als Boxer und Schäferhund :D
BK-Gruppe meine ich, dass Du mal beim BoxerKlub fragen könntest, ob du mit ihm da vielleicht üben kannst. Die haben eigentlich immer recht fähige Ausbilder, die auch gerne helfen, gerade wiel man einen Boxer nicht wie einen Schäferhund erziehen kann (oder sollte).
Kannst ja mal hier gucken: http://www.bk-muenchen.de/cms/organisation/landesgruppen/lgr4.php3
Vinny Vega
20.04.2007, 09:49
gell, finde ich auch. Wir sind diese Woche auch nicht mehr dort hin gegangen. Am 30.04. haben wir ein erstes Beratungsgespräch mit D.O.G.S. Ich kenne die rassespezifischen Eigenschaften weder von Boxern noch von Schäferhunden, aber Boxerclub wäre auch eine Möglichkeit.
vielleicht um aufmerksamkeit zu erregen,ne kleine dose mit schrauben füllen. wenn er anfangen will zu bellen:nein,kleiner uck an der leine und mit der dose klappern.und forsch weitergehen. bloß nicht stehenbleiben.
Hei, sei mir bitte nicht böse, aber bitte nicht etwas anschauen und meinen, man kann dies dann weiter geben. Denn deine Beschreibung ist leider etwas falsch,was den Effekt dann nicht unterstützen würde. Die Dose braucht man, gerade wenn der Hund anfängt, den anderen zu fixieren, damit sein Aufmerksamkeit abkelenkt wurd auf den Führer. Und dann sollte gleich Lob kommen, wenn der Hund aufblickt.
@Vinny Vega
Also, ich würde dir auch vorschlagen, das mit der Dose asuzuprobieren. Geh ohen deinen zweiten hund spazieren, dann kannst du deine volle Aufmerksamkeit dem einen Hund geben.
Immer zügig voran laufen, wenn der Hund anfängt zu fixieren, rappeln und nein sagen, schaut er weg zu dir, loben loben loben! Kaum will er wieder den hund fixieren, genau das gleiche SPiel. Und dabei immer zügig voran gehen, immer laufen laufen laufen. Ist anfangs etwas stressig, aber vielleicht hilft dir jemand?
Und versuche dich selber in den Griff zu bekommen, verlangsame nicht dein Schritt, wenn eina nderer Hund kommt, atme ruhig weiter, gehe forsch voran. Wenn dein Hund wirklich ein Angstbeisser ist, musst du ihm Sicherheit geben, ihm zeigen, dass alles ok ist.
Bei einem Pferd versuchst du das ja auch...
Und Stachelhalsbänder sind in keiner Hand angebracht, und wie du richtig bemerkt hast, ist es wirklich so, dass der Hund den Schmerz des Halsbandes mit dem anderen hund in verbingung setzen wird, und dadurch einen Hass aufbauen wird.
Und es ist auch egal, wie stark die Halsmuskulatur ist, denn die Nervenendigungen (Schmerzrezeptoren) sind in der Haut!
Vinny Vega
25.04.2007, 10:07
Danke für den Tipp. Das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren, ohne Bienchen versteht sich. Aber eine Frage habe ich dazu. Wenn ich mit dem boxer alleine gehe und mit der Rappeldose übe und dann wieder mit beiden. kann es dann nicht sein, das er alleine Hunde nicht mehr anfällt, aber wenn sie zuzweit sind wieder in alte Muster zurück fällt? Er ist so ein toller Hund und sein Verhalten der Hündin gegenüber ist vorbildlich.
Also es wird so einige Zeit in Anspruch nehmen, wo du alleine mit deinem Hund üben musst. klappt dass dann wirklich immer, dann kannste auch den Versuch starten, deine kleine Hündin mit zu nehmen. Verfällt er in alte Muster, musst du wieder alleine weiter üben. Da kommst du fast nicht drum rum. Du musst dein Hund soweit haben, dass er auf Kommando dich beachtet, und nicht den anderen hund. Du musst dich interessant machen für ihn, nur dann kann es klappen. Es wird aber eine lange und anstrengende Zeit, die sich aber lohnen wird. Da bin ich mir sicher.
Vinny Vega
26.04.2007, 09:20
naja, das wird relativ schwierig, ich kann nicht den ganzen Tag damit verbringen, meine Hunde Gassi zu führen, das würde bedeuten, das ich ca. 5Stunden am Tag mit Gassi gehen beschäftigt und soviel Zeit bleibt mir leider nicht.
Du möchtest ja das Problem lösen, oder? Du kannst ja das Training ins normals Gassigehen einbauen... Gassigehen mit beiden Hunden an Orten, wo du vielleicht nicht so reagieren musst, also weniger Hunde hat (aber du musst reagieren, auch wenn deina dnerer Hund dabei ist). Intensives Training kannste dann ne viertel Stunde anhängen, indem du woanders mit vielen Hunden üben gehst.
Aber es ist ja dir überlassen, ob du das Probelm tatsächlich in den Griff bekommen willst, oder nicht. Es ist viel arbeit! Das bestreitet niemand. Wenn du die Zeit nicht aurbringen kannst, dann hast du zwei möglichkeiten: es so lassen, oder den Hund umplatzieren.
Versteh mich nicht falsch, ich sage dir einfach sachlich, wie es steht, also fühle dich bitte nicht angegriffen, ok?
Vinny Vega
29.04.2007, 17:29
wenn ich das Problem nicht lösen wollte, hätte ich hier nicht gepostet, wäre nicht zur Hundeschule gegangen und hätte nicht morgen mein Beratungsgespräch bei D.o.g.s. Trotzdem will ich realistisch sein und es muss schon in mein Alltag passen, Erziehungsurlaub kriegt man nämlich nicht nur weil man einen neuen Hund hat. Neben Gassi gehen und reiten muss ich auch arbeiten und mich um meine Familie kümmern. Und selbstverständlich gebe ich den Hund auch nicht mehr her. Ich bin aber optimistisch, das es mit der neuen Hundetrainerin gut klappen wird.
kleinerChessy
04.08.2007, 12:03
Ich habe mit meinem Paul ein ähnliches Problem. Nicht ganz so heftig, da Paul freilaufend bisher mit keinem hund Probleme hatte. Im Gegenteil er spielt mit jedem. An der Leine sieht das ganze leider anders aus, da fixiert er fremde Hunde sofort und ist dann kaum noch zu halten.
Bis vor nem halben Jahr war ich auf einem hundeplatz, auf dem man mir nciht wirklich geholfen hat. Im Gegenteil, es wurde zu Leinenruck und Stachelhalsband geraten und gebracht hats überhaupt nichts. Also hab ich den Hundeplatz verlassen und erstmal Pause gemacht. Hatte viel mehr Spaß mit Paul, denn während ich noch auf dem Hundeplatz war war ich immer schlecht gelaunt ihm gegenüber, weil nichts geklappt hat. In unserer "Pause" hat sich das gelegt.
Aber an der Leine nach wie vor die selbe Katastrophe. Also hab ich mich umgeguckt nach anderen hundeplätzen. Hat eine ganze Weile gedauert und ich musste viele Mails verschicken, doch letzte Woche war ich auf meinem neuen Platz.
Dort wird vollkommen ohne Gewalt trainiert und die leute waren vom ersten Moment an total sympatisch. Meine neue Trainerin hat mir sofort erklärt, was ich in solchen Situationen tun kann und das Paul das vermutlich nur macht, weil er verunsichert ist und ich bin seit einer Woche am üben. Und das klappt. Zwar langsam, aber es klappt.
Ich hab jetzt immer Leckerlis und Spielzeug dabie und sobald ich merke, dass irgendwo ein hudn auftaucht lenke ich Paul mit hilfe dieser Sachen ab und trainiere somit gleichzeitig noch das bei Fuss gehen. Ansonsten gehen wir, wo es möglich ist, den Hunden einfahc aus dem Weg bzw versuchen durch Straßenseitenwechsel etc. die Entfernung zwischen Paul und dem anderen hund zu vergrößern, das entspant ungemein.
Klappt echt super und wir sind total happy.
Vllt hilft dir das, vllt findest du aber auch einen neuen besseren platz in deiner Nähe. ich finds toll, dass du dir soviel Mühe gibst und drück dir die Daumen, dass auch du für dich und deinen Hund eine Lösung findest.
LG Ronja
Was ist denn nun aus der D.o.g.s.-Trainerin geworden? Das würd mich ja schon mal interessieren. Das ist doch das mit Martin Rütter, oder?
bitte jetzt ned sauer werden auch wenn ich für das was ich jetzt sage sicher viel kritik bekomme...
von stachelhalsband halte ich so gar nix ... beigeistert mich auch ned
zug sollte man auch ned unbedingt verwenden aber ohne dass ihr jetzt sauer werdet : es erfüllt seinen zweck ...
ich hatte mit meiner dobermannhündin nicht nur dass problem dass sie jeden hund der bei uns vorbeiging ankeifte sondern sie hat sich auch mal gerne samt leine losgerissen und andere hunde gezwickt.
sie is ned bösartig aber eben hektisch und nervös
andere leute durften sie nicht anfassen denn wenn sie denjenigen nicht kannte war das luftschnappen vorprogrammiert.
in 2 monaten hat sie mir durch ihr verhalten 8 X die schulter ausgekugelt und ich musste per telefon hilfe holen ...
ein hier war für sie nix sie ist einfach munter durch die gegend gelaufen bis sie mal auf die idee kam dass sie mal wieder nach mir schauen sollte ...
als sie mich dann mal die treppen im stiegenhaus runtergerissen hat hats mir dann gereicht ich war echt so weit dass ich sie hergebe
und ich habe echt alles versucht von klicker bis schepperdosen, spezielle erziehungsleinen, halti, beisskorb : hat alles nix genutzt
in die leinen hat sie sich reingelegt dass sie nicht mehr zum dahalten war ...
die haltis hat sie zerfetzt und sich dabei noch die leine blutig gekratzt
und beim beisskorb hat sie sich fast ne kralle ausgerissen
nach der schepperdose war sie so in panik dass sie die wohnung nicht mehr verlassen wollte..
bälle und spielzeug, wahhh schrecklich.. zuhause siehst du sie nur damit rumlaufen aber draussen, kaum geworfen hat man es desinteressiert liegen gelassen
und leckerli.. ha ha wenn wir draussen waren hat sie die nicht mal mehr angeschaut...(wohlgemerkt auch wenn es wurst oder käse war)
kurz: alles schweine teuer und absolut sinnlos zumindest bei mir ...
dann hab ich mir ne private trainerin geholt ...
die hatte eine kette mit , auf zug ...
und siehe da
kein ziehen mehr
kein kleffen mehr
keine zankereien beim spieln ohne leine
vor 2 tagen is sie mit 5 hunden wie eine irre durch die gegend getobt und es gab nicht einen muxer ...
und auf der strasse ist sie mittlerweile wesentlich ruhiger und entspannter und zittert nicht mehr wie ein blatt im wind
der erfolg von 2 h erziehung...
ich finde es einfach nicht richtig ein werkzeug zur erziehung (wenn man das so nennen kann) zu verdammen wenn es keinen anderen ausweg mehr gibt...
immerhin werden hunde schon ewig erzogen und man glaubt es kaum soweit ich weiss muss man in einigen hundeschulen die bgh1 prüfung sogar mit kette machen....
tipp von mir an die fragestellerin: lass deinen hund von jemand anschauen der sich auskennt und der dir die beste erziehung für deinen hund raten kann...
ganz individuell auf ihn zugeschnitten ;)
mfg eo
bitte jetzt ned sauer werden auch wenn ich für das was ich jetzt sage sicher viel kritik bekomme...
von stachelhalsband halte ich so gar nix ... beigeistert mich auch ned
zug sollte man auch ned unbedingt verwenden aber ohne dass ihr jetzt sauer werdet : es erfüllt seinen zweck ...
ich hatte mit meiner dobermannhündin nicht nur dass problem dass sie jeden hund der bei uns vorbeiging ankeifte sondern sie hat sich auch mal gerne samt leine losgerissen und andere hunde gezwickt.
sie is ned bösartig aber eben hektisch und nervös
andere leute durften sie nicht anfassen denn wenn sie denjenigen nicht kannte war das luftschnappen vorprogrammiert.
in 2 monaten hat sie mir durch ihr verhalten 8 X die schulter ausgekugelt und ich musste per telefon hilfe holen ...
ein hier war für sie nix sie ist einfach munter durch die gegend gelaufen bis sie mal auf die idee kam dass sie mal wieder nach mir schauen sollte ...
als sie mich dann mal die treppen im stiegenhaus runtergerissen hat hats mir dann gereicht ich war echt so weit dass ich sie hergebe
und ich habe echt alles versucht von klicker bis schepperdosen, spezielle erziehungsleinen, halti, beisskorb : hat alles nix genutzt
in die leinen hat sie sich reingelegt dass sie nicht mehr zum dahalten war ...
die haltis hat sie zerfetzt und sich dabei noch die leine blutig gekratzt
und beim beisskorb hat sie sich fast ne kralle ausgerissen
nach der schepperdose war sie so in panik dass sie die wohnung nicht mehr verlassen wollte..
bälle und spielzeug, wahhh schrecklich.. zuhause siehst du sie nur damit rumlaufen aber draussen, kaum geworfen hat man es desinteressiert liegen gelassen
und leckerli.. ha ha wenn wir draussen waren hat sie die nicht mal mehr angeschaut...(wohlgemerkt auch wenn es wurst oder käse war)
kurz: alles schweine teuer und absolut sinnlos zumindest bei mir ...
dann hab ich mir ne private trainerin geholt ...
die hatte eine kette mit , auf zug ...
und siehe da
kein ziehen mehr
kein kleffen mehr
keine zankereien beim spieln ohne leine
vor 2 tagen is sie mit 5 hunden wie eine irre durch die gegend getobt und es gab nicht einen muxer ...
und auf der strasse ist sie mittlerweile wesentlich ruhiger und entspannter und zittert nicht mehr wie ein blatt im wind
der erfolg von 2 h erziehung...
ich finde es einfach nicht richtig ein werkzeug zur erziehung (wenn man das so nennen kann) zu verdammen wenn es keinen anderen ausweg mehr gibt...
immerhin werden hunde schon ewig erzogen und man glaubt es kaum soweit ich weiss muss man in einigen hundeschulen die bgh1 prüfung sogar mit kette machen....
tipp von mir an die fragestellerin: lass deinen hund von jemand anschauen der sich auskennt und der dir die beste erziehung für deinen hund raten kann...
ganz individuell auf ihn zugeschnitten ;)
mfg eo
Tut mir leid aber das lag nicht am Hund, dass die ganzen Methoden nicht funktioniert haben, sondern an dir! Ich kann da gerne näher drauf eingehen wenn du möchtest. Aber shcön das ihr zwei durch die Trainerin einen weg zum gefahrlosen miteinander gefunden habt.
Was ist denn nun mit dem Beratungsgespräch bei der D.O.G.S.-Trainerin? Das interessiert mich total.
wenn du näher darauf eingehen willst bin ich gespannt ...
nur möcht ich dazu noch sagen dass der hund erst seit 4 monaten aus der tötungsstation raus war und davon nur 3 monate bei mir ....
ich bin immer offen für kritik
ich kann nur davon lernen :)
mfg eo
Hast ne PN;)
Och, bitte für alle. Nicht erst öffentlich anprangern und den großen Experten raushängen lassen und dann per PN...
Och, bitte für alle. Nicht erst öffentlich anprangern und den großen Experten raushängen lassen und dann per PN...
Na gut, ich habe geschrieben, dass zum beispiel die sache mit dem MAulkorb wo der hund sich die kralle verletzt hat, dadurch hätte vermieden werden können, dass sie ihn da mit futter dran gewöhnt hätte, und ihn erst komplett angezogen hätte wenn der hund ihn wirklich als positiv empfunden hätte und keine angst merh gehabt hätte.
Außerdem habe ich geschrieben, dass sie vin dem Hund nicht erwarten kann, dass er beim spazieren gehen auf sie hört und nach ihr schaut wenn er keine kommandos kennt und sic hja auch ansonsten nicht nach ihr richtet weil so kaum bindung da ist. Was war noch...und halt das sie nicth spielt und nicht frisst, und sie deshalb nichts hat womit sie den hund bestätigen kann, da hab ic hgeschrieben, dass es hunde gibt die nicht immer hunger haben und das man die dann vorm training nicht füttern sollte und das es auch für die bindung an sie förderlich ist wenn sie hauptsächlich sich ihr futter erarbeitet und es aus der hand bekommt. und ansonsten hab ich ihr glaub ich zugestimmt und noch die ein oder andere Frage gestellt.
zufrieden? ich dachte jetzt nur da das ja sehr spezielle sachen waren das interessiert euch nicht oder so... aber jetzt seid ihr ja voll informiert;)
WAS WAR JETZT MIT DEM GESPRÄCH BEI DER D.O.G.S. TRAINERIN?!!!
Ich glaub da muss ich auch mal ne PN schreiben! Die liest gar nicht mehr mit!!!
@rakos:
erst mal danke für die unterstützung!!!:jo:
@haribo:
:kopfkratz: hmm sry wenn meine ausführungen nicht genau genug waren bei so einem eh schon langen posting ...
haribo ich zitiere dich mal wenns recht ist : Na gut, ich habe geschrieben, dass zum beispiel die sache mit dem MAulkorb wo der hund sich die kralle verletzt hat, dadurch hätte vermieden werden können, dass sie ihn da mit futter dran gewöhnt hätte, und ihn erst komplett angezogen hätte wenn der hund ihn wirklich als positiv empfunden hätte und keine angst merh gehabt hätte.
sie hatte keine angst sie war von dem ding einfach genervt !!!
und sie wurde mit leckerli und ähnlichem an den beisskorb gewöhnt!!!
draussen hat sie deswegen trotzdem an ihm gekratzt ...
das nächste: Außerdem habe ich geschrieben, dass sie vin dem Hund nicht erwarten kann, dass er beim spazieren gehen auf sie hört und nach ihr schaut wenn er keine kommandos kennt und sic hja auch ansonsten nicht nach ihr richtet weil so kaum bindung da ist.
wer hat denn gesagt dass der hund keine bindung zu mit hatte ? die war ganz deppat auf mich ... sie ist ein extrem menschenbezogener hund...
habe ich das im posting behauptet ?
nein ich habe gesagt :und leckerli.. ha ha wenn wir draussen waren hat sie die nicht mal mehr angeschaut...(wohlgemerkt auch wenn es wurst oder käse war)
und hab ich jemals gesagt dass sie keine komandos konnte ?
auch nicht im gegenteil die konnte sie sogar sehr gut nur das HIER war ihr kein wirklicher bregriff (das auch nur draussen)
zitat: und halt das sie nicth spielt und nicht frisst, und sie deshalb nichts hat womit sie den hund bestätigen kann, da hab ic hgeschrieben, dass es hunde gibt die nicht immer hunger haben und das man die dann vorm training nicht füttern sollte
die war so verfressen dass sie mir die ganze küche leergefressen hätte wenn ich sie gelassen hätte (was ich nicht hab)
und vor dem training wurde sie prinzipiell nicht gefüttert eben aus DIESEM von dir angeführten grund ...
sie hat das futter draussen nicht genommen weil sie sich ganz hektisch alles andere anschauen musste nur nicht das futter !!!
was das spielen anbetrifft meinte ich das spielzeug..
so ich hoffe das war jetzt ausführlich genug
mfg eo
PS: abgesehen davon hat sich das eh schon erledigt sie is jetzt auf nem gartenplatz da kann sie toben bis sie umfällt =)
@rakos:
erst mal danke für die unterstützung!!!:jo:
@haribo:
:kopfkratz: hmm sry wenn meine ausführungen nicht genau genug waren bei so einem eh schon langen posting ...
haribo ich zitiere dich mal wenns recht ist : Na gut, ich habe geschrieben, dass zum beispiel die sache mit dem MAulkorb wo der hund sich die kralle verletzt hat, dadurch hätte vermieden werden können, dass sie ihn da mit futter dran gewöhnt hätte, und ihn erst komplett angezogen hätte wenn der hund ihn wirklich als positiv empfunden hätte und keine angst merh gehabt hätte.
sie hatte keine angst sie war von dem ding einfach genervt !!!
und sie wurde mit leckerli und ähnlichem an den beisskorb gewöhnt!!!
draussen hat sie deswegen trotzdem an ihm gekratzt ...
das nächste: Außerdem habe ich geschrieben, dass sie vin dem Hund nicht erwarten kann, dass er beim spazieren gehen auf sie hört und nach ihr schaut wenn er keine kommandos kennt und sic hja auch ansonsten nicht nach ihr richtet weil so kaum bindung da ist.
wer hat denn gesagt dass der hund keine bindung zu mit hatte ? die war ganz deppat auf mich ... sie ist ein extrem menschenbezogener hund...
habe ich das im posting behauptet ?
nein ich habe gesagt :und leckerli.. ha ha wenn wir draussen waren hat sie die nicht mal mehr angeschaut...(wohlgemerkt auch wenn es wurst oder käse war)
und hab ich jemals gesagt dass sie keine komandos konnte ?
auch nicht im gegenteil die konnte sie sogar sehr gut nur das HIER war ihr kein wirklicher bregriff (das auch nur draussen)
zitat: und halt das sie nicth spielt und nicht frisst, und sie deshalb nichts hat womit sie den hund bestätigen kann, da hab ic hgeschrieben, dass es hunde gibt die nicht immer hunger haben und das man die dann vorm training nicht füttern sollte
die war so verfressen dass sie mir die ganze küche leergefressen hätte wenn ich sie gelassen hätte (was ich nicht hab)
und vor dem training wurde sie prinzipiell nicht gefüttert eben aus DIESEM von dir angeführten grund ...
sie hat das futter draussen nicht genommen weil sie sich ganz hektisch alles andere anschauen musste nur nicht das futter !!!
was das spielen anbetrifft meinte ich das spielzeug..
so ich hoffe das war jetzt ausführlich genug
mfg eo
PS: abgesehen davon hat sich das eh schon erledigt sie is jetzt auf nem gartenplatz da kann sie toben bis sie umfällt =)
Aso gut, dann hatte ich aufgrund des eingangspostings wolh nen falschen eindruck und habe vorschnell geschrieben...das nehme ich natürlich zurück
lg
is schon gut ...
war halt ein missverständnis
das nächste mal führ ich alles genauer aus...
mfg ;)
Vinny Vega
17.12.2007, 14:39
die Stunden mit Dogs haben uns keinen Erfolg gebracht. Die Trainerin wollte es mit Leckerchen versuchen, das blöde ist, das mein Hund nicht besonders verfressen ist. Währen die Hündin, die sowie so völlig unproblematisch ist, jedes Kunststück vorführt, sobald sie nur die Leckerchen sieht, hat es den Rüden (unser Problemkind) kaum interessiert. Dann kam es noch zu einem Vorfall, das der Hund während der Trainingsstunde, für die wir immerhin satte 49,90 EUR abgedrückt haben, ausgebüchst ist und eine Nachbarhündin gebissen hat. Die Trainerin hat sich dazu nicht einmal geäußert, tat so, als würde es sie nichts angehen, danke für den Ratschlag, das Geld spare ich in Zukunft. Es ist nicht so, das der Rüde gänzlich unverträglich ist, es ist nur schwierig, ihn mit Hunden zusammen zu bringen, da er so aggressiv reagiert. Er reagiert allgemein auch aggressiv auf Menschen - außerhalb unserer Wohnung. Sobald er zuhause ist, ist das der liebste und netteste Hund den ihr Euch vorstellen könnt, das gilt für Hunde die uns besuche wie auch für Menschen. Jeder ist willkommen. Seltsam oder, d.h. ich erkläre es mir so, das er im Grunde ein guter Hund ist, nur draußen schaffen wir es nicht ihm genug
Selbstsicherheit zu vermitteln, so dass er gelassen Menschen und Artgenossen gegegnen kann. Zuhause dagegen fühlt er sich sicher und geborgen und hat daher keinen Anlaß zu aggression. Wir wollen es jetzt mal mit Bachblüten probieren, das hat beim Pferd schon gut geholfen, vieleicht auch beim Hund.
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