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Vollständige Version anzeigen : Keine Lebensfreude mehr >.<


Linda
19.10.2005, 13:27
Hallo,

ich habe einen ca. 8 Jahre alten Pudel-Maltheser-Mix aus Spanien vom Tiermarkt als Welpen gerettet. Nun haben wir ihn seit 8 Jahren & es war auch alles gut & er spielte auch gerne, doch seit 2 Jahren ist das anders mit unseren anderen Hund mit dem er aufwuchs ist gestorben vor 2 Jahren & er hat es mit bekommen. Dann war er eine Zeitlang alleine, wobei ich dann meine Eltern auf die Idee kamen eine Hündin zu kaufen um ihn vielleicht dadurch ein wenig zu mutivieren hmm...die Hündin haben wir am letztes Jahr so um Weihnachten gekauft. Doch siehe da er lässt sich alles bieten von ihr anstatt er sie wehrt zieht er sich zurück. Spielen tut er so gut wie garnicht mehr & glücklich sieht er auch nicht aus :( was kann ich tuen damit er wieder Lebensfreude bekommt? Wäre euch echt dankbar für Tipps
Freue mich auf jede anwort & jeden Tipp :)

-LG- Linda

Sunny
19.10.2005, 13:48
Hallo! Ich denke das liegt teilweise am Alter aber auch das er seinen Freund vermisst... Unsere schläft auch viel aber spielt dann zwischendurch auch immer mal aber lange nicht mehr so viel wie früher...

Linda
19.10.2005, 14:32
er macht ja so gut wie nichts mehr außer essen, trinken & gassi gehen

France
19.10.2005, 20:38
Vielleicht fühlt er sich zu seiner Trauer jetzt auch noch zurückgesetzt hinter der Hündin?

Linda
20.10.2005, 09:37
Das denk ich auch, weil von den anderen wird immer nur mit der Hündin geschmust. Ich kümmer mich nur um ihm zum größten teil, doch wenn ich dann mal weg muss schule oder zu meinem Freund will er mich nicht gehen lassen :( bräuchte einfach nur Ratschläge!

-LG- linda

France
20.10.2005, 19:42
Da kannst Du nur die Ursache beheben - dass sich auch um ihn wieder wie früher gekümmert wird.

Linda
21.10.2005, 15:42
JA das ist garnicht so einfach ich kümmer mich ja nur noch um ihm, aber meine Eltern verstehen das nicht... das die Hündin nich vor geht, aber sobald man jemanden darauf anspricht sagen sie nur ist doch garnicht wahr.

France
22.10.2005, 19:23
Dann weise sie doch auf das Verhalten des Rüden hin. Ich kann irgednwie nicht verstehen, wie man eine verhaltensänderung eines Famileinemitglieds (was ein Hund m.E. sein sollte) nicht merken kann.

Aber Dein beispiel zeigt, dass meine Zweifel nicht ganz unberechtigt sind, wenn jemand sagt, er hole sich einen jungen Hund zu seinem/r "alten Herrn/Dame" dazu.





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