Fjalla
20.08.2007, 19:36
Agility
Agility ist eine aus England stammende Hundesportart, die auch in Deutschland schon sehr beliebt ist. Sie ähnelt dem Pferdespringsport. Ziel ist es, in einer möglichst kurzen Zeit einen Parcours fehlerfrei zu bewältigen. Der Hund überwindet dabei verschiedene Geräte (Erklärungen der Geräte unten), der Hundeführer läuft neben her und versucht den Hund durch den Parcours zu führen. Dabei ist also gerade bei etwas schnelleren Hunden ordentlich Einsatz des Hundeführers gefragt.
Das wichtigste an diesem Sport ist, dass Hund und Mensch zusammen Spaß haben. Deswegen sollte man immer Ausbildungswege wählen, die nicht auf Gewalt oder Zwang beruhen, sondern auf dem Prinzip der positiven Verstärkung. Wer findet es schon schön, wenn sein Hund hinter einem herkriecht, weil er Angst vor uns hat? Das heißt also, dass man auch beim Agility schön über den Beutetrieb und den Futtertrieb arbeiten kann. So bringt es dem Hund doppelt Spaß!
Einteilung der Klassen:
Agility ist eingeteilt in 3 Größenklassen, die unabhängig voneinander starten:
Small: weniger als 35 cm Widerristhöhe;
Midi: ab 35 cm und kleiner als 43 cm Widerristhöhe
Large: ab 43 cm Widerristhöhe.
Außerdem sind die Agility-Prüfungen in 5 weitere Kategorien eingeteilt, die sich nach Können (Ausnahme Seniorenklasse) richten: Beginner, A1, A2, A3 und Senioren. Die Beginner-Klasse ist eine Anfängerklasse, die nicht in die Leistungsurkunde eingetragen wird und die nicht Bedingung zum Start in der A1 ist . Bei einem Beginner Parcours werden die Geräte "Slalom", "Wippe" und "Reifen" weggelassen und die Sprünge niedriger gestellt. Die A1 ist die leichteste, die A3 die schwerste eingetragene Prüfung. Die Unterschiede machen sich vor allem in der Abfolge der Geräte, aber auch in der Zeitvorgabe bemerkbar. Die Seniorenklasse ist erst für Hunde ab 6 Jahre zugelassen es gibt dort keinen "Slalom" und keinen "Reifen" und die Sprünge werden niedriger gestellt. Um von der A1 in die A2, oder von der A2 in die A3 gestuft zu werden, muß man 3 Läufe in der unteren Klasse mit 0 Fehlerpunkten bestanden haben und unter die ersten 3 plaziert sein, alternativ 10 unplazierte 0-Fehler-Läufe. Um auf einem Turnier starten zu können, muß man eine anerkannte Begleithundprüfung (BH) abgelegt haben. Das Mindestalter der Hunde für Turniere beträgt 15 Monate in der Beginner-Klasse und 18 Monate in der A1.
Die Geräte:
Normale Ein-Stangen-Hürden, Doppelhürden, Kreuzhürden, Die Buschhürde (dem Hund wird die Sicht auf den Platz hinter dem Sprung versperrt) und das Viadukt (es sieht aus wie eine Mauer mit 2 Gucklöchern im unteren Teil und Dachplatten obendrauf, die vom Hund nicht gerissen werden dürfen). Die Höhe der Hürden beträgt bei Small- Hunden 25-35cm, bei Midi-Hunden 35-45cm und bei Large- Hunden 55- 65cm. Die Breite muß mindestens 120cm betragen.
http://img234.imageshack.us/img234/9939/agilitysamstagi04th8xz.jpg (http://imageshack.us)
http://img234.imageshack.us/img234/9782/cimg04907lq1zu.jpg (http://imageshack.us)
Der Reifen: Er muß einen Durchmesser von mindestens 38cm und höchstens 60cm haben. Die Höhe der Reifenachse beträgt in der Kategorie Small und Midi 55 cm, in der Kategorie Standard 80cm.
http://img234.imageshack.us/img234/5627/agilityfreitag044wa.jpg (http://imageshack.us)
Auch zu den Sprüngen gehört der Weitsprung. Er ist zusammengesetzt aus 3-5 Elementen die in so einem Abstand zueinander stehen müssen, daß ein Sprung von 1.20 -1.50m Länge (Large), bzw. 70- 90cm Länge (Midi) und 40-50cm (Small) ermöglicht wird.
Kontaktzonengeräte:
Um sich die Geräte vorzustellen, muß man erst wissen, was Kontaktzonen sind. Kontaktzonen sind farblich gekennzeichnete Felder am Anfang und Ende der Geräte. Der Hund muß diese mit mindestens einer Pfote berühren, damit er nicht auf das Gerät aufspringt oder vom Gerät abspringt. Das darf der Hund nicht, weil die Belastung seiner Knochen sonst zu groß ist. Berührt der Hund also diese Flächen nicht, nennt man das einen Kontaktzonenfehler. Gerade bei diesen Geräten liegen sehr häufig Fehler in der Ausbildung, die man dann auf den Turnieren, aufgrund der Aufregung, noch eher sieht. Kontaktzonenfehler haben schon so manchem einen 0-Fehler-Lauf verpatzt.
Die Wippe:
Breite: 30cm, Länge: 3.65- 4.25 m, Höhe: 120-135cm. Sie besitzt in der Mitte eine Achse, so daß der Hund kurz dort verharren muß, um die Wippe zu kippen.
Der Laufsteg:
Höhe: 1.25 - 1.35 m, Breite: 30 cm, Länge: 360 - 420 cm. Der Laufsteg besteht aus 3 Planken, wobei die mitllere Planke ca. 1.25 - 1.35 m hoch liegt, und die anderen auf- und abführen. Es gibt Querleisten, die ein Abrutschen verhindern sollen.
http://img234.imageshack.us/img234/2772/cimg04859gs6ye.jpg (http://imageshack.us)
Die A-Wand:
besteht aus 2 Elementen, die zusammen ein A bilden. Breite: 90 cm am höchsten Punkt, nach unten wird die Breite aut 115cm gebracht. Höhe: 1.90 m mit einem 90 Grad- Winkel, für Midi- und Small-Hunde wird die Wand auf 1.70 m herabgesetzt.
http://img234.imageshack.us/img234/4715/agilitysamstagii06th3hg.jpg (http://imageshack.us)
Tunnel:
Zum einen gibt es den festen Tunnel, der zwar flexibel ist, aber überall den gleichen Durchmesser hat (60cm). Die Länge beträgt 3- 6m. Er kann einen oder mehrere Bogen bilden.
http://img234.imageshack.us/img234/6186/cimg04979wn2fw.jpg (http://imageshack.us)
Zum anderen gibt es den Stofftunnel, dessen Eingang fest ist und eine Länge von 90cm und eine Höhe und Breite von ca. 60cm hat. An diesen Eingang anschließend befindet sich ein langer Stoffschlauch, den der Hund, obwohl er nicht weiß, was sich darin oder dahinter befindet, durchlaufen muß. Dieser Teil hat eine Länge von 3- 3.5m und einen Durchmesser von 60- 65cm.
Slalom:
Der Slalom besteht aus 8, 10 oder 12 Pfosten, die im Abstand von 50- 65cm in einer Reihe stehen. Die Pfosten müssen mindestens 1m hoch sein. Der Hund muß nun im Slalom um diese Stangen laufen, wobei sich die erste Stange links von dem Hund befinden muß. Dieses Gerät ist wohl das schwierigste von allen, und auch am zeitaufwendigsten.
http://img234.imageshack.us/img234/4619/agilitysamstagii01th6ki.jpg (http://imageshack.us)
Tisch:
Der Hund muß auf den 60 cm hohen (=Large, 35 cm=Small und Midi) Tisch springen, der eine Fläche von 90 mal 90 cm, bzw.1.2 mal 1.2m hat, und muß dort 5 sec. verharren. Nach jedem vorzeitigen Abspringen, muß der Hund erneut 5 Sekunden auf den Tisch gebracht werden.
http://img234.imageshack.us/img234/1253/anniaufmtisch0ly0dl.jpg (http://imageshack.us)
Mögliche Fehler:
Parcoursfehler, das sind zum Beispiel gerissene Stangen (5 Fehlerpunkte) oder das Nichtbetreten der Kontaktzonen (5 Fehlerpunkte).
Verweigerungen, das wäre zum Beispiel, wenn der Hund an einem Hindernis vorbeiläuft, das er eigentlich hätte nehmen müssen (5 Fehlerpunkte) oder wenn der Hund frühzeitig vom Tisch abspringt. Bei einer Verweigerung muß das Gerät, an dem sie passiert ist, noch einmal gelaufen werden.
Zeitfehler: Sie werden gegeben, wenn das Team die vom Leistungsrichter festgelegte Standardzeit überschreitet (z.B. 5,5 sec. Zeitüberschreitung= 5,5 Fehlerpunkte).
Auch wenn es beim Agility-Sport auch auf die Zeit ankommt, sollte immer im Vordergrund stehen, keine Fehler zu machen, weil das im Normalfall heißt, das man seinen Hund gut geführt hat und die Kommunikation gestimmt hat. Der Fehlerquotient ist übrigens auch primärer Faktor bei der Ranglistenerstellung.
Und natürlich muß man Agility nicht unbedingt auch auf Turnieren laufen. Auch wenn man "nur" trainiert, kann man zusammen viel Spaß haben.
Bilder : Fjalla
Text : Katharina Henf
Copyright :© by HSG-Kiel e.V. / Stefan Kowalski / Mario Thies / 1998-2005
( Hundesportgemeinschaft Kiel und Umgebung e.V. (http://www.hsg-kiel.de/index.shtml) )
Agility ist eine aus England stammende Hundesportart, die auch in Deutschland schon sehr beliebt ist. Sie ähnelt dem Pferdespringsport. Ziel ist es, in einer möglichst kurzen Zeit einen Parcours fehlerfrei zu bewältigen. Der Hund überwindet dabei verschiedene Geräte (Erklärungen der Geräte unten), der Hundeführer läuft neben her und versucht den Hund durch den Parcours zu führen. Dabei ist also gerade bei etwas schnelleren Hunden ordentlich Einsatz des Hundeführers gefragt.
Das wichtigste an diesem Sport ist, dass Hund und Mensch zusammen Spaß haben. Deswegen sollte man immer Ausbildungswege wählen, die nicht auf Gewalt oder Zwang beruhen, sondern auf dem Prinzip der positiven Verstärkung. Wer findet es schon schön, wenn sein Hund hinter einem herkriecht, weil er Angst vor uns hat? Das heißt also, dass man auch beim Agility schön über den Beutetrieb und den Futtertrieb arbeiten kann. So bringt es dem Hund doppelt Spaß!
Einteilung der Klassen:
Agility ist eingeteilt in 3 Größenklassen, die unabhängig voneinander starten:
Small: weniger als 35 cm Widerristhöhe;
Midi: ab 35 cm und kleiner als 43 cm Widerristhöhe
Large: ab 43 cm Widerristhöhe.
Außerdem sind die Agility-Prüfungen in 5 weitere Kategorien eingeteilt, die sich nach Können (Ausnahme Seniorenklasse) richten: Beginner, A1, A2, A3 und Senioren. Die Beginner-Klasse ist eine Anfängerklasse, die nicht in die Leistungsurkunde eingetragen wird und die nicht Bedingung zum Start in der A1 ist . Bei einem Beginner Parcours werden die Geräte "Slalom", "Wippe" und "Reifen" weggelassen und die Sprünge niedriger gestellt. Die A1 ist die leichteste, die A3 die schwerste eingetragene Prüfung. Die Unterschiede machen sich vor allem in der Abfolge der Geräte, aber auch in der Zeitvorgabe bemerkbar. Die Seniorenklasse ist erst für Hunde ab 6 Jahre zugelassen es gibt dort keinen "Slalom" und keinen "Reifen" und die Sprünge werden niedriger gestellt. Um von der A1 in die A2, oder von der A2 in die A3 gestuft zu werden, muß man 3 Läufe in der unteren Klasse mit 0 Fehlerpunkten bestanden haben und unter die ersten 3 plaziert sein, alternativ 10 unplazierte 0-Fehler-Läufe. Um auf einem Turnier starten zu können, muß man eine anerkannte Begleithundprüfung (BH) abgelegt haben. Das Mindestalter der Hunde für Turniere beträgt 15 Monate in der Beginner-Klasse und 18 Monate in der A1.
Die Geräte:
Normale Ein-Stangen-Hürden, Doppelhürden, Kreuzhürden, Die Buschhürde (dem Hund wird die Sicht auf den Platz hinter dem Sprung versperrt) und das Viadukt (es sieht aus wie eine Mauer mit 2 Gucklöchern im unteren Teil und Dachplatten obendrauf, die vom Hund nicht gerissen werden dürfen). Die Höhe der Hürden beträgt bei Small- Hunden 25-35cm, bei Midi-Hunden 35-45cm und bei Large- Hunden 55- 65cm. Die Breite muß mindestens 120cm betragen.
http://img234.imageshack.us/img234/9939/agilitysamstagi04th8xz.jpg (http://imageshack.us)
http://img234.imageshack.us/img234/9782/cimg04907lq1zu.jpg (http://imageshack.us)
Der Reifen: Er muß einen Durchmesser von mindestens 38cm und höchstens 60cm haben. Die Höhe der Reifenachse beträgt in der Kategorie Small und Midi 55 cm, in der Kategorie Standard 80cm.
http://img234.imageshack.us/img234/5627/agilityfreitag044wa.jpg (http://imageshack.us)
Auch zu den Sprüngen gehört der Weitsprung. Er ist zusammengesetzt aus 3-5 Elementen die in so einem Abstand zueinander stehen müssen, daß ein Sprung von 1.20 -1.50m Länge (Large), bzw. 70- 90cm Länge (Midi) und 40-50cm (Small) ermöglicht wird.
Kontaktzonengeräte:
Um sich die Geräte vorzustellen, muß man erst wissen, was Kontaktzonen sind. Kontaktzonen sind farblich gekennzeichnete Felder am Anfang und Ende der Geräte. Der Hund muß diese mit mindestens einer Pfote berühren, damit er nicht auf das Gerät aufspringt oder vom Gerät abspringt. Das darf der Hund nicht, weil die Belastung seiner Knochen sonst zu groß ist. Berührt der Hund also diese Flächen nicht, nennt man das einen Kontaktzonenfehler. Gerade bei diesen Geräten liegen sehr häufig Fehler in der Ausbildung, die man dann auf den Turnieren, aufgrund der Aufregung, noch eher sieht. Kontaktzonenfehler haben schon so manchem einen 0-Fehler-Lauf verpatzt.
Die Wippe:
Breite: 30cm, Länge: 3.65- 4.25 m, Höhe: 120-135cm. Sie besitzt in der Mitte eine Achse, so daß der Hund kurz dort verharren muß, um die Wippe zu kippen.
Der Laufsteg:
Höhe: 1.25 - 1.35 m, Breite: 30 cm, Länge: 360 - 420 cm. Der Laufsteg besteht aus 3 Planken, wobei die mitllere Planke ca. 1.25 - 1.35 m hoch liegt, und die anderen auf- und abführen. Es gibt Querleisten, die ein Abrutschen verhindern sollen.
http://img234.imageshack.us/img234/2772/cimg04859gs6ye.jpg (http://imageshack.us)
Die A-Wand:
besteht aus 2 Elementen, die zusammen ein A bilden. Breite: 90 cm am höchsten Punkt, nach unten wird die Breite aut 115cm gebracht. Höhe: 1.90 m mit einem 90 Grad- Winkel, für Midi- und Small-Hunde wird die Wand auf 1.70 m herabgesetzt.
http://img234.imageshack.us/img234/4715/agilitysamstagii06th3hg.jpg (http://imageshack.us)
Tunnel:
Zum einen gibt es den festen Tunnel, der zwar flexibel ist, aber überall den gleichen Durchmesser hat (60cm). Die Länge beträgt 3- 6m. Er kann einen oder mehrere Bogen bilden.
http://img234.imageshack.us/img234/6186/cimg04979wn2fw.jpg (http://imageshack.us)
Zum anderen gibt es den Stofftunnel, dessen Eingang fest ist und eine Länge von 90cm und eine Höhe und Breite von ca. 60cm hat. An diesen Eingang anschließend befindet sich ein langer Stoffschlauch, den der Hund, obwohl er nicht weiß, was sich darin oder dahinter befindet, durchlaufen muß. Dieser Teil hat eine Länge von 3- 3.5m und einen Durchmesser von 60- 65cm.
Slalom:
Der Slalom besteht aus 8, 10 oder 12 Pfosten, die im Abstand von 50- 65cm in einer Reihe stehen. Die Pfosten müssen mindestens 1m hoch sein. Der Hund muß nun im Slalom um diese Stangen laufen, wobei sich die erste Stange links von dem Hund befinden muß. Dieses Gerät ist wohl das schwierigste von allen, und auch am zeitaufwendigsten.
http://img234.imageshack.us/img234/4619/agilitysamstagii01th6ki.jpg (http://imageshack.us)
Tisch:
Der Hund muß auf den 60 cm hohen (=Large, 35 cm=Small und Midi) Tisch springen, der eine Fläche von 90 mal 90 cm, bzw.1.2 mal 1.2m hat, und muß dort 5 sec. verharren. Nach jedem vorzeitigen Abspringen, muß der Hund erneut 5 Sekunden auf den Tisch gebracht werden.
http://img234.imageshack.us/img234/1253/anniaufmtisch0ly0dl.jpg (http://imageshack.us)
Mögliche Fehler:
Parcoursfehler, das sind zum Beispiel gerissene Stangen (5 Fehlerpunkte) oder das Nichtbetreten der Kontaktzonen (5 Fehlerpunkte).
Verweigerungen, das wäre zum Beispiel, wenn der Hund an einem Hindernis vorbeiläuft, das er eigentlich hätte nehmen müssen (5 Fehlerpunkte) oder wenn der Hund frühzeitig vom Tisch abspringt. Bei einer Verweigerung muß das Gerät, an dem sie passiert ist, noch einmal gelaufen werden.
Zeitfehler: Sie werden gegeben, wenn das Team die vom Leistungsrichter festgelegte Standardzeit überschreitet (z.B. 5,5 sec. Zeitüberschreitung= 5,5 Fehlerpunkte).
Auch wenn es beim Agility-Sport auch auf die Zeit ankommt, sollte immer im Vordergrund stehen, keine Fehler zu machen, weil das im Normalfall heißt, das man seinen Hund gut geführt hat und die Kommunikation gestimmt hat. Der Fehlerquotient ist übrigens auch primärer Faktor bei der Ranglistenerstellung.
Und natürlich muß man Agility nicht unbedingt auch auf Turnieren laufen. Auch wenn man "nur" trainiert, kann man zusammen viel Spaß haben.
Bilder : Fjalla
Text : Katharina Henf
Copyright :© by HSG-Kiel e.V. / Stefan Kowalski / Mario Thies / 1998-2005
( Hundesportgemeinschaft Kiel und Umgebung e.V. (http://www.hsg-kiel.de/index.shtml) )

