Vollständige Version anzeigen : Hündin hat angst!!!
Chi-Chi-Wo
11.10.2005, 09:48
Hallo,
wir haben seit Sonntag eine 1,5 jahre alte Shi Tzu Hündin übernommen. Sie hat vor alles und jedem angst wenn es ganz doll ist Pipit sie sich sogar ein!!!!
Laut Züchterin die sie mit 12 wochen verkauft hat war sie eine freche aufgeweckte kleine Maus.
Sie ist in dieser Zeit durch 3 hände gegangen. Wenn wir jetzt mit ihr leise reden und ruhig mit ihr umgehen sucht sie sogar unsere nähe.
wohallem draussen hat sie nagst vor lauten Geräuschen,anderen Hunden und fremden Personen.
meine Frage jettz wie arbeite ich am besten mit ihr das sie ihre angst schnell verliert....
ich hoffe jemand kann mir helfen bin über jede tips dankbar....
lg chi chi
alexandra0510
12.10.2005, 20:50
Hallo
Also ich denke das es wichtig ist den Hund mit der Umgebung die er fürchtet zu konfrontieren. Denn ihn davon fern halten ist keine Lösung. Immer rein ins Geschehen. Am Anfang erst ganz kurze Phasen, denn für den Hund ist es Stress pur. Immer mal zwischendurch anhalten, ihn loben und streicheln und zureden.
So etwas ist nur Übung.
Wichtig ist immer ruhig bleiben und wie Ihr das ja schon macht, ruhig mit ihm umgehen.
LG Alex
Sowas hört man oft, wenn Züchter der Meinung waren, ihre Zuchtwelpen vor möglichst allem bewahren zu wollen und damit genau das Schlimmste machen, was man tun kann...
Was sagt denn die Züchterin, wie haben die denn die Welpen mit dem Alltag konfrontiert, lag es vl. an ihr?
Kann natürlich auch gut sein, das sie durch die frühen vielen Besitzerwechsel so eingeschüchtert ist...
Mach bloß nich den Fehler und versuch sie irgendwie zu beruhigen, also so, das sie das vl. falsch versteht und dein Beruhigen als Zustimmung missverstehen könnte und sich dann das Angstverhalten so manifestiert, das es nieweider weggeht.
Das hat der Besitzer der Mutter meines Hundes nämlich falsch gemacht;
er hat sie Sylvester, weil sie mal geärgert wurde von Kindern mit Knallern, immer auf den Arm genommen und gekuschelt; danach wurd alles nur noch schlimmer...
alexandra0510
12.10.2005, 21:04
Muss noch einmal sagen, dass ich mit beruhigen nicht meine den Hund auf den Arm zu nehmen. Da stimme ich auch zu. Das ist keine Lösung.
Nur man kann ihn nicht eine halbe Stunde hinter sich her schlörren bis er keine Luft mehr bekommt.
Man sollte schon mal zwischendurch auf ihn warten, ihn rufen und ansprechen, so das es weiter geht.
Wenn er es gut macht, warum nicht mal loben und streicheln ?
Ja, ich sag ja nicht "links liegen lassen", wahrscheinlich kommt es dabei auch auf den Charakter des Hundes an, wie schnell und wie gut er was vom Besitzer aufnimmt, sind ja auch nich alle gleich, was das angeht...
Wenn unserer Angst hat, zB. wir fahren mit dem Rad an einem schnaubendem Bus vorbei, dann versuch ich ihn fröhlich zu stimmern, quietschig zu sprechen; oder eben auch Sylvester, wenns draussen anfängt dann lenk ich ihn ab.
Saskia24
13.10.2005, 09:18
Hi!
Wenn ihr sie erst seit Sonntag habt, gib ihr einfach mehr Zeit.
Kann dir aus Erfahrung sagen, dass ein Hund so häufige Besitzerwechsel auch erst verarbeiten muss. Behandel sie einfach ganz normal und dann kommt das Vertrauen von ganz alleine.
Liebe Grüße,
Saskia
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