Odina20
27.09.2005, 13:21
Würde mich freuen wenn ich hier ein paar Havaneser freunde finde, die sich mit mir über erfahrungen und zuchtaustellungen usw. austauschen können! :)
Ich stelle hier auch mal eine Rassebeschreibung rein:
(von www.havaneser.de)
*~CHARAKTER~*
Der Havaneser ist außergewöhnlich intelligent und durch seine stets wache Neugierde sehr leicht erziehbar. Mit seinem offenen Wesen und seinem unwiderstehlichen Charme gewinnt er im Nu jedes Herz und wird sehr bald Mittelpunkt jeder Familie. Er ist außergewöhnlich drollig und kameradschaftlich, deshalb ist er auch speziell Familien mit Kindern zu empfehlen. Obwohl ein Kleinhund, ist er vom Charakter und seiner Konstitution her für jedespielerische Schandtat zu haben. Unsere Havaneser sind mit Kindern stets sehr geduldig und zuverlässig. Sie spielen gerne mit ihnen und machen fast jeden Blödsinn mit . Wenn es ihnen irgendwann einmal zu viel wird oder die Kinder zu grob werden, ziehen sie sich einfach in ihren Korb oder an einen anderen Ort zurück und zeigen so, daß sie nicht mehr wollen.
Seine fröhliche Art und seine Lebensfreude wirken immer wieder aufs Neue ansteckend und so ist er auch für Menschen, die viel alleine sind oder zu Depressionen neigen, ein guter Kamerad, der einem durch sein munteres Wesen und seine ganze Ausstrahlung immer wieder aufs Neue zeigt: Das Leben ist schön! - Wenn Sie einmal die Gelegenheit haben einen Havaneser zuzusehen, wie er durch hohes Gras rennt, den Kopf vor lauter Übermut in den Nacken wirft, die Ohren wie bei einem Kaninchen dabei in die Höhe fliegen und das ganze kleine Hundegesicht vor Lebensfreude strahlt, dann werden Sie diese Behauptungverstehen.
Seinen Menschen gegenüber ist der Havaneser sehr anhänglich, verschmust und treu. Er will überall mit dabei sein, egal ob Spaziergang, Wanderung, Bergtour, Autofahrt, Bootsfahrt, Surfbrett, im Flugzeug oder einfach nur auf dem Sofa. Wo auch immer Sie sind und was sie auch immer tun mögen, er wird stets ein guter Begleiter und Gesellschafter sein.
Fremden gegenüber kann der Havaneser etwas zurückhaltend sein, Freunde werden allerdings schnell als solche erkannt und auch als solche behandelt. Besucher werden gebührend gemeldet, allerdings ohne dabei in hysterisches Gekläff zu verfallen. Das Gebell des Havaneser ist für seine geringe Körpergröße recht tief und wohlklingend und man würde hinter geschlossener Tür eher einen etwas größeren Hund vermuten. Generell kann man sagen, daß Havaneser sehr wenig bellen und deshalb auch gut ohne Schwierigkeiten in Mehrfamilienhäusern zu halten sind.
Havaneser wurden in früheren Zeiten auf sehr vielen Wanderbühnen und auch im Zirkus vorgeführt. Keinem anderen Hund konnte man so leicht irgendwelche Kunststückchen beibringen. Dieses chauspieler-Gebaren
hat er wohl immer noch ein wenig im Blut! Weniger bekannt ist, daß sie in Kuba sehr oft auf kleinen Bauernhöfen zum Hüten eingesetzt wurden. Von der Familienkuh bis hin zum Geflügelvieh oder den Kleinkindern, alles wurde vom Havaneser gewissenhaft zusammengehalten. Bei Gefahr ist der Havaneser beherzt und mutig.
~*AUSSEHEN*~
Der Havaneser ist ein kleiner Hund von leicht rechteckigem Körperbau. Sein Gewicht beträgt zwischen 3 Kg bis max. 6 Kg. Gelegentlich kommen aber auch etwas leichtere oder schwerere Havaneser vor. Dies liegt daran, daß diese Rasse noch nicht so durchgezüchtet ist, wie andere Rassen. Seine Schulterhöhe liegt im Normalfall zwischen 22 und 28 cm. Seine ungefähre Größe und sein Endgewicht kann meist schon mit 6 bis 8 Wochen vorhergesagt werden. Für Familien mit kleinen Kindern ist ein Havaneser vom etwas schwereren, kräftigeren Typ besser geeignet, da ich aus eigener Erfahrung mit meinen eigenen Kindern sehen konnte, daß Hunde ab der 4-4,5 Kg Grenze einfacher kindertauglicher sind.
Der Oberkopf ist flach und breit, der Stopp unauffällig. Der Fang ist relativ schmal mit sehr flachen, nicht überhängenden Lefzen, schwarze Nase und Scherengebiß. Die Augen sollten ziemlich groß und sehr dunkel, vorzugsweise dunkelbraun mit mandelförmiger Lidöffnung sein. Der Havaneser trägt seine seidige behaarte Rute über dem Rücken.
Die Haare sind weich und an der Spitze leicht gewellt. Es ist selten reinweiß, meist kommt er in beige in allen Schattierungen, sowie in braun, grau, Anthrazit oder weiß mit großen Abzeichen in den vorgenannten Farbtönen vor.
Sein fülliges, weiches Haarkleid, das keinem
saisonbedingtem Haarwechsel untersteht (d.h.. er haart nicht), wird durch regelmäßiges Kämmen und Bürsten gepflegt. Wenn der Hund nicht ausgestellt werden soll, kann das Fell, falls erwünscht, zurückgeschnitten werden. Baden darf man ihn sooft es nötig ist.
*~GESCHICHTE~*
Sein Ursprung ist nicht mehr sicher Feststellbar. Man vermutet jedoch, daß der Malteser als Vorfahre des Havanesers mit den spanischen Eroberern in die Karibik kam und sich dort, hauptsächlich auf Kuba, als eigene Rasse entwickelte. Die ersten Havaneser wurden damals "Havana Silk Dog" ( Havana's Seidenhündchen ) genannt, nach der Hauptstadt Kubas. Ab und zu wird der Havaneser auch als "Bichon Havanaise" erwähnt. Lange Zeit war er ein beliebter Kleinhund, der speziell von Damen der hohen Gesellschaft gehalten wurde. Im 17. Jahrhundert erfreute er sich auch in Europa großer Popularität. Wie viele anderen Hunderassen auch, geriet der Havaneser auch nach und nach in Vergessenheit und wurde nur noch auf Kuba weitergezüchtet und gehalten.
Ich stelle hier auch mal eine Rassebeschreibung rein:
(von www.havaneser.de)
*~CHARAKTER~*
Der Havaneser ist außergewöhnlich intelligent und durch seine stets wache Neugierde sehr leicht erziehbar. Mit seinem offenen Wesen und seinem unwiderstehlichen Charme gewinnt er im Nu jedes Herz und wird sehr bald Mittelpunkt jeder Familie. Er ist außergewöhnlich drollig und kameradschaftlich, deshalb ist er auch speziell Familien mit Kindern zu empfehlen. Obwohl ein Kleinhund, ist er vom Charakter und seiner Konstitution her für jedespielerische Schandtat zu haben. Unsere Havaneser sind mit Kindern stets sehr geduldig und zuverlässig. Sie spielen gerne mit ihnen und machen fast jeden Blödsinn mit . Wenn es ihnen irgendwann einmal zu viel wird oder die Kinder zu grob werden, ziehen sie sich einfach in ihren Korb oder an einen anderen Ort zurück und zeigen so, daß sie nicht mehr wollen.
Seine fröhliche Art und seine Lebensfreude wirken immer wieder aufs Neue ansteckend und so ist er auch für Menschen, die viel alleine sind oder zu Depressionen neigen, ein guter Kamerad, der einem durch sein munteres Wesen und seine ganze Ausstrahlung immer wieder aufs Neue zeigt: Das Leben ist schön! - Wenn Sie einmal die Gelegenheit haben einen Havaneser zuzusehen, wie er durch hohes Gras rennt, den Kopf vor lauter Übermut in den Nacken wirft, die Ohren wie bei einem Kaninchen dabei in die Höhe fliegen und das ganze kleine Hundegesicht vor Lebensfreude strahlt, dann werden Sie diese Behauptungverstehen.
Seinen Menschen gegenüber ist der Havaneser sehr anhänglich, verschmust und treu. Er will überall mit dabei sein, egal ob Spaziergang, Wanderung, Bergtour, Autofahrt, Bootsfahrt, Surfbrett, im Flugzeug oder einfach nur auf dem Sofa. Wo auch immer Sie sind und was sie auch immer tun mögen, er wird stets ein guter Begleiter und Gesellschafter sein.
Fremden gegenüber kann der Havaneser etwas zurückhaltend sein, Freunde werden allerdings schnell als solche erkannt und auch als solche behandelt. Besucher werden gebührend gemeldet, allerdings ohne dabei in hysterisches Gekläff zu verfallen. Das Gebell des Havaneser ist für seine geringe Körpergröße recht tief und wohlklingend und man würde hinter geschlossener Tür eher einen etwas größeren Hund vermuten. Generell kann man sagen, daß Havaneser sehr wenig bellen und deshalb auch gut ohne Schwierigkeiten in Mehrfamilienhäusern zu halten sind.
Havaneser wurden in früheren Zeiten auf sehr vielen Wanderbühnen und auch im Zirkus vorgeführt. Keinem anderen Hund konnte man so leicht irgendwelche Kunststückchen beibringen. Dieses chauspieler-Gebaren
hat er wohl immer noch ein wenig im Blut! Weniger bekannt ist, daß sie in Kuba sehr oft auf kleinen Bauernhöfen zum Hüten eingesetzt wurden. Von der Familienkuh bis hin zum Geflügelvieh oder den Kleinkindern, alles wurde vom Havaneser gewissenhaft zusammengehalten. Bei Gefahr ist der Havaneser beherzt und mutig.
~*AUSSEHEN*~
Der Havaneser ist ein kleiner Hund von leicht rechteckigem Körperbau. Sein Gewicht beträgt zwischen 3 Kg bis max. 6 Kg. Gelegentlich kommen aber auch etwas leichtere oder schwerere Havaneser vor. Dies liegt daran, daß diese Rasse noch nicht so durchgezüchtet ist, wie andere Rassen. Seine Schulterhöhe liegt im Normalfall zwischen 22 und 28 cm. Seine ungefähre Größe und sein Endgewicht kann meist schon mit 6 bis 8 Wochen vorhergesagt werden. Für Familien mit kleinen Kindern ist ein Havaneser vom etwas schwereren, kräftigeren Typ besser geeignet, da ich aus eigener Erfahrung mit meinen eigenen Kindern sehen konnte, daß Hunde ab der 4-4,5 Kg Grenze einfacher kindertauglicher sind.
Der Oberkopf ist flach und breit, der Stopp unauffällig. Der Fang ist relativ schmal mit sehr flachen, nicht überhängenden Lefzen, schwarze Nase und Scherengebiß. Die Augen sollten ziemlich groß und sehr dunkel, vorzugsweise dunkelbraun mit mandelförmiger Lidöffnung sein. Der Havaneser trägt seine seidige behaarte Rute über dem Rücken.
Die Haare sind weich und an der Spitze leicht gewellt. Es ist selten reinweiß, meist kommt er in beige in allen Schattierungen, sowie in braun, grau, Anthrazit oder weiß mit großen Abzeichen in den vorgenannten Farbtönen vor.
Sein fülliges, weiches Haarkleid, das keinem
saisonbedingtem Haarwechsel untersteht (d.h.. er haart nicht), wird durch regelmäßiges Kämmen und Bürsten gepflegt. Wenn der Hund nicht ausgestellt werden soll, kann das Fell, falls erwünscht, zurückgeschnitten werden. Baden darf man ihn sooft es nötig ist.
*~GESCHICHTE~*
Sein Ursprung ist nicht mehr sicher Feststellbar. Man vermutet jedoch, daß der Malteser als Vorfahre des Havanesers mit den spanischen Eroberern in die Karibik kam und sich dort, hauptsächlich auf Kuba, als eigene Rasse entwickelte. Die ersten Havaneser wurden damals "Havana Silk Dog" ( Havana's Seidenhündchen ) genannt, nach der Hauptstadt Kubas. Ab und zu wird der Havaneser auch als "Bichon Havanaise" erwähnt. Lange Zeit war er ein beliebter Kleinhund, der speziell von Damen der hohen Gesellschaft gehalten wurde. Im 17. Jahrhundert erfreute er sich auch in Europa großer Popularität. Wie viele anderen Hunderassen auch, geriet der Havaneser auch nach und nach in Vergessenheit und wurde nur noch auf Kuba weitergezüchtet und gehalten.

